Chromichromat. CrO3 · Cr2O3 + 7 H2O
✍ Scribed by Mil. Z. Jovitchitch
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1920
- Tongue
- German
- Weight
- 364 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Durch Auflosen von reinem Chromioxyd in Salpetersaure I ) , Eindampfen der dunkelblauen, stark sauren Flussigkeit auf einer Asbestplatte und schliesslich auf dein Wasserbade unter ofterem Umruhren, bis der Salpetersauregeruch fast verschwunden ist, bekommt man nach dem Auflijsen in Wasser eine dunkelgelbliche Flussigkeit, aus welclier Amnioiiiak eiii hellbraunes Produkt ausfallt. Nach vollstandigem Entfernen des Fallungsniittels durch Kochen, Auswaschen an der Pumpe und Trocknen bis zum konstanten Gewichte an der Luft, unter einer vor Luftkohlendioxyd schutzenden Glocke, zeigt das tiefbraune, fast schwarze Produkt einen Chromoxyclgehalt, der ziemlich gut auf die Formel eines Chromihydroxyds, Cr,(OH), -t 3H,O, passt. Sie verlangt 58,61 "/o Crz03, gefunden wurde stets uber 59 his SOO/'O und daruber. Uber Schwefelsaure getrocknet verlor die Substanz 1 Mol. Wasser, und bei 103-105° blieb davon nur noch eine Molekel zuruck. Indessen entwickelte dieses vermeintliche Chroinihydroxyd mit Salzsaure gekocht Chlor. Die Formel Cr,(OH), + 3H,O ist dem Molekulargewichte nach von der Formel eines sauerstoffreicheren Chromihydroxyds Cr, (OH), + H,O nicht wesentlich verschieden. Die analytischen Daten stimmen somit auch fur diese zweite Formel, welche der nur in Salzen bekannten Manganverbindung hln(OH), entspricht. Ja, der stets zu hoch gefundene Wert fur Chrom passte sogar noch besser auf diese Formel, welche 59,06 "/u Cr verlangt. Eine Oxydation des Chromioxydes bei der Auflosung in konzentrierter Salpetersaure ist wohl begreiflich. Dafur sprechen die roten Dampfe, welche auch iiiit ganz ausgekochter Salpetersaure sich deutlich bemerkbar machen, wenn das Reaktionsgefass mit einem Uhrglas bedeckt ist. nbrigeiis hahen schon TTnzipeZin und
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