Chinoïdin
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1849
- Weight
- 214 KB
- Volume
- 72
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Das in den Mutferlaugen des schwefelsauren Chinins enthaltene , unkrystallisirbare harzahnliche Alkaloid wurde bekanntlich von S er turn e r als ein eigenthumliches Alkaloid erkannt und unter dein Nanien Chinoidin beschrieben. W i n c k I e r stellte es aus dein kauflichen Chinoidin in farhlosein Zustande zuerst dar und bestatigle S c r t ii r ne r's Angabe , d a t diesem Kiirper in der That die Eigensclianen einer organischen Salzbasis in enlschiedener Weise zukomnreii und bei der Bestimmung der zur Saltigung erforderlichen lenge von Schwefelsaure fand er, dafs hierzu dieselbe Menge nothig war, wie hei dem Chinin. Er erklarte das Chinoidin fur amorphes Chinin, eine Annahme , welche durch spaterc Elemenlaranalysen und Atomgewichtsbeslimmungen des Platindoppelsalzes diirch Lie h ig ihre Begrundung und Bestatigung fand. Neben diesein amorphen Chinin enthalt das im Handel vor-*) Pbarm. Centralbl. 1849, S. 465.
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## ~6 ~3 --8 ~2 ~3 0 €l6 H3-0€17H5 0 1GQH \GQ& Das Gahrungsproduct des Coniferins, woraus durch Oxydation das Vanillin sich bildet, ist demnach der A e t h y la e t h e r des Vanillins.