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Chemische Untersuchung des Meteoriten von Grossliebenthal

โœ Scribed by Melikoff, P. ;Schwalbe, Ch.


Publisher
Wiley (John Wiley & Sons)
Year
1893
Weight
369 KB
Volume
26
Category
Article
ISSN
0365-9631

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โœฆ Synopsis


Bei der kleinen Menge vou Material, welche mir zu Gebote stand, war ich indessen nicht im Stande , die Versuche zu wiederholen, um mit Bestimmtheit zu constatiren, ob das syntbetische Dibydrocymol Terpinen oder ein noch unbekanntes Terpen ist. Jedenfalls gehort es aber sowohl seiner Entstehung als auch seinem Verhalten nach unzweifelhaft zur Klasse der Terpene, sodass hiermit endlieh das Problem der kiinstlichen Darstellung eines Terpentinijls aus den einfachsten Materialien -Essigsaure oder Aceton oder Bernsteinsiiuredefinitiv geliist ist. Zum Schlusse sage icb Hrn. V i l l i g e r , welcher mich bei Ausfiihrung dieser Arbeit unterstiizt bat, fiir seine e b e k o eifrige erfolgreiche Hiilfe meinen besten Dank. d e r wie 47, P. M e l i k o f f und Ch. S c h w a l b e : Chemische Untersuchung des Meteoriten von Grossliebenthal. (Eingegangen am 31. Januar.) Der Meteorit, welcher als Gegenstand unserer Untersuchuiig diente, fie1 am 7./19. November 1881, 7 Ubr Morgens, beim Dorfe sGrossliebentbala, unweit Odessa, nieder. Die Erlauterung der naheren Umstande , unter welchen diever Fall stattfand, scheint hier insofern nnn6tbig, als D a u b r e e hiervon seiner Zeit in den Compt. rend. 1584, p. 323 schon Mittheilung machte. D a u b r k e zahlt diesen Meteoriten seinem Aeusseren nach zu den BSporadosidhres oligosidhresc, wahrend nach Me u n ie r solcher 'dem Typus BLucBitee der Abt heilung >Oligosid&resa; angehort. D e r Meteorit wiegt tiber 8 kg. Seine Oberflacbe stellt ein unregelmassiges Polyeder mit einer schwarzen 1 bia 1.5 mm dicken Rinde dar. Die Hauptmasse des Meteoriten ist hell aschgrau und feinkornig. Aus derselben gliinzen viele unregelmassige, eckige Metallkiiruer hervor, die vorn Magneten angezogen werden. Ibre Grosse erreicht ungefahr 2 mm. Ausaerdem sind in der Hauptmasse stellenweise uocb Schwefeleisenkiirner und schwarze kleine Krystalle ron Chromeisenstein wahrnehmbar. Der Meteorit ist im Mineralogischen Cabinet der Neurussischen Univeruitat aufbewahrt, nnd war Herr Professor R. P r e n d e l , Ver-Walter dieses Cabinets, so freundlich, ein Bruchstiick uns zur Untersuchung freizustellen. Das spec. Gewicht des grob zerriebenen Meteoriten wurde mittels Pyknometers bestimmt, indem die Luft in1 Vacuum entfernt wurde. Die Bestimmung ergab: bei 200 C. spec. Gew. = 3.584.


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b d t , Lriipfelte 4ne dunkalrolb Flusaigkcii eb , VOR 1,0938 spec. Gewiclit. Blut aus den Cerebral -GeFIiascn einer antlern Choleralcicke war nicht geronnen und gerann auch nirhl, iiaclidein cs 36 Stunden in einem offenen Gefdsse gncfnnden Iralle. I h r obere'l'heil war jettt selir iiiiseig, dunkel