Fresen ius, chemische Untersuchitng fllissigkeit in einem offenen Gefike stehen, so scheidet sich mit der Verfliichti,oung des Ammoniaks ein violetter Niederschlag aus, dessen AuflGsung in Sctiwefelsiiure violett ist und durch Kochen ebenfalls grdn wird. ## In Betreff der Niederschlige ist noch z
Chemische Untersuchung der Mineralwasser von Cheltenham
β Scribed by Abel, F. A. ;Rowney, T. H.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1849
- Weight
- 406 KB
- Volume
- 69
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
In den folgenden Analysen liefern wir einen Beilrag zu ciner umfassenden Unlersuchung sammllicher Miiieralwasser in Grobbriltanien , welche auf Veranlassung des Herrn Dr. H ofin a n n in dem hiesigen Laboraloriuin begonnen worden ist. Die vorliegenden Analysen schliefsen sich, was die Metliodc anlangt, genau an die bereits friilier von den Herren Mcrck und G all ow a y veriiffentliclitc Untersucliung des Mineralwassers von Bath. Die Mineralquellen von Cheltenliaiii , dereri gegcnwiirlig vierzehn im Gebrauch, sind uber die ganzc Stndt lint1 dercn Unigebung verbreilet. Der Bequeinlichkeit lialbcr werden dic Wasser aber von den Eigenthuinern miltelst eiserncr Riihren nach verschiedenen , in der Niihe der Hauptyuellen errichtetcii Kursalen hingefuhrt Da sicli bei Unlersuchung an Ort und Stelle ergab, d a t vide dieser Wasser in ihrer Zusammensetzung niir wenig von einander abmiclien, so wurde es Zeitverschwendung gewesen seyn, sie alle der Analyse zu unterwerfen; so bcschlossen wir, nur die fur die Unlersuchung zu wahlen, welclic als Reprasenlanten der ubrigen angeselien werden kiinnen. Unter diesen ist das Wasser von Montpelier Spa erst vor Kurzem von Hcrrn S. T. Cooper analysirt worden; unter den ubrigen muble sich unscre Wahl vorzugsweise denjenigeii Quellen zulenken, welche entweder noch gar nicht, oder our vor sehr IangerZcit untersucht worden sind.
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