deutungen zu geben iiber die Beziehungen des Chinons zum Anilin, aus welcher Basis es sich ebenftllls darstellen liifst, Fresenius 11. Will, chemische Udmuchung Chemische Untersiiclimig der Mineralquelle (genannt Bonifaciusbrunnen) zii Salzsclilirf im Fuldaischen j voii Dr. R. Freseaius und Dr. H.
Chemische Untersuchung der Grosslüderer Mineralquelle bei Salzschlirf
✍ Scribed by E. Reichardt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1880
- Tongue
- English
- Weight
- 415 KB
- Volume
- 216
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
208 E. Reichardt, Chem. Unters. d. Gro~sliiderer Mineralquelle bei Salzdchlirf. horizontalen Einstellung des Hebels durch ein passendes Gewicht im richtigen Aufhiingepunkte des andern Hebelarmes ins Gleichgewicht setzte, wZihrend der Gasdruck in der Glocke etwas weniger betrug als der geringste am Tage vorkommende Druck in der Gasleitung. Ein tieferes Sinken der Glocke war dadurch unmoglich gemacht. Ein Heben derselben durch gesteigerten Druck war jetzt durch die richtige Einstellung des Conus zu erreichen. Nachdem dcr Gasflanime durch Stellung des Hahnes die gewiinschte Grosse gegeben war, wurde die Zustromungsoffnung in der Glocke s o weit verengt, als diesem Consum entsprach, bis an den Punkt, wo die Glocke durch Mehrausgabe 'zu sinken begann. Ein Steigen, welches die Oeffnung noch mehr verengen wiirde, schloss sich dadurch von selbst aus. Diese Einstellung ist durch Aufhangen des C o n u ~ durch einen feinen Metalldraht ermoglicht , iwelcher so eng durch einen den Glockenhals schlietsenden Kork gezogen ist, dass er sich verschieben lasst und in jeder Lage stehen bleibt. 80 hergerichtet , macht die Glocke kaum merkliche Bewegungen bei Druckschwankungen in der Leitung , die Druckdifferenzen in der Glocke iiberschreiten nicht die Hohe von 1 mm. Wasserdruck.
Chemische Untersuchung der Grossluderer
Mineralquelle bei Salzschlirf.
Von E. R e i c h a r d t in Jena.
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L i e b i g , chem. Untwsuch. d. Minerolquelle I U SchwaZAsrm. 39 ben, so bedarf man der kohlensauren Alkalien nicht; man hat : a bequemer und in bei weitem griifeerer Menge, wenn man eine Auflosung von Schwefelantimon in Aetzkali mit verdiinw ter Schwefelsiiure fiillt. Kefe iat aber nicht die Voroc