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Chemisch-mineralogische Mittheilungen

โœ Scribed by E. E. Schmid


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1851
Tongue
English
Weight
383 KB
Volume
160
Category
Article
ISSN
0003-3804

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โœฆ Synopsis


1 X i n t h o s i d e r i t , e i n netres Mineral v o m Tliiiringer Wild. A i n sogenaniitcn Hiittenliolzc bci Ilmenau ivurdc For einiger Zeit niit deii gewiihiilichen niIangeiicrzen ciu durcli coiicenlrischstralilige Textur, Seidenglanz uiid lielle Farbe ausgezciclineter Branucisenstein a m dcin Porphyr des Lindenbergs ausgebracht, der seiner abweichenden und eigenthiilnlichen Zusammensetzuug megen als besoiidcre Species aiifgefuhrt zu werden verdient. Ich schlage dafur den Nainen Xnnthosiderit vor. D e r Xanthosidcrit bestelit aus feinen S a d e l n , die concentrisch-strahlig zu sternfiirinigeii Griippen vereiuigt sind. Zmischen den eiiizelneii Nadeln, so wie zrvischen den einzelnen Steriieii bleiheii nicht selteu leere Zwischenrauine. Die Krystallisation hat eiiie so grofse Akhniichkeit iuit derjenigen des Weichinanganerzes, d d s inaii das Fossil als eine Metamorphose davoii wit Beibehaltung der Form anziisehen versucht werden kiiiiote; allein der Glanz ist vie1 starker als bei Afterkrystalleo. Eine schwarze Masse durchzielit das Ganzc gaiigartig i n sehr diinnen Lagen. Die Hartc des Xanthosiderits ist 2,6. Er lafst sich schon zmisclien den Fingern zu Pulver zerreiben. Seine Dichte konnte bei der porosen Beschaffeoheil des Fossils auf die gewohnliche W e i s e nicht bestirnmt m er d e ii . Die Farbe ist goldig -gelbbraun bis hraunrolh. Die gelbbrauueii Varietzteii haben Seideiiglauz, die rothbraunen schwachen Fettglanz. Bei Erwarinung farbt sich der Xanthosiderit linter Enlwickelung von Wasserdliiipfen duirbler ; iiacli aiihalt endem Gliiheii hat er die rothbraune Farbe des Eisenoxydes ang en o in in e n . Vor deni Liillirolir verbdt e r sich wie Eisenoxydhydrat.


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