Carbodiimidium-Verbindungen als Reagentien in der organischen Chemie
✍ Scribed by Prof. Dr. Rolf Scheffold; Dipl.-Chem. Emil Saladin
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1972
- Tongue
- English
- Weight
- 315 KB
- Volume
- 84
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Molekulargewicht) etwas groBer als bei niedermolekularen Eisenverbindungen, man kann dennoch daraus entnehmen, daB das Eisen eindeutig im ,,low-spin"-Zustand vorliegen muB ; denn ,,high-spin"-Eisen(rri) besitzt wesentlich groljere Energiehalbwertsbreiten[21 ( > 1 eV). Dieses Ergebnis ist in Einklang mit Bestimmungen der magnetischen Su~zeptibilitat['~l sowie mol3bauer-spektroskopischen Un-tersuchungent61. tende Rolle. Unseres Wissens wurden jedoch bis jetzt Carbodiimidium-Verbindungen nie in Substanz gefaBt und beschrieben. Versuche zu ihrer Synthese durch Umsetzung von aliphatischen Carbodiimiden mit wasserfreier Tetrafluoroborsaure in Methylenchlorid oder durch Umsetzung mit Dimethylsulfat fuhren nach Hartke und RoJbach['] aus-schliel3lich zu dimeren cyclischen Produkten. Wir haben nun gefunden, daB N,N'-Dicyclohexylcarbodiimid sich durch mehrstiindiges Erwarmen in reinen Alkylbromiden oder -jodiden alkylieren la13t[21. Mit Methyljodid entsteht beispielsweise in 75% Ausbeute das in J f 9) Im Schwefelspektrum von ( 1 ) -(3) lassen sich jeweils zwei Linien unterscheiden ( x 164.0 und = 162.8 eV), wobei die erste dem Cysteinschwefel zuzuordnen ist, wahrend der labile Schwefel die zweite Linie hervorruft.
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## Abstract Die Metallorganische Chemie ist ein Teilgebiet der Chemie, welches zwischen der Organischen und der Anorganischen Chemie angesiedelt ist. Während die Organische Chemie definitionsgemäß die Chemie der Verbindungen des Kohlenstoffs ist und die Anorganische Chemie unter anderem die Chemie