## Abstract Aus den im Papierchromatogramm schnell wandernden Alkaloid‐Fraktionen verschiedener Calebassen wurden Mavacurin und ein neues, als C‐Alkaloid M bezeichnetes quartäres Calebassen‐Alkaloid, das mit C‐Calebassinin nahe verwandt ist, isoliert. Ferner konnte ein Alkaloid Y auf chromatographi
Calebassen-Alkaloide aus der Rinde einer südamerikanischen Pflanze. 21. Mitteilung über Calebassen-Alkaloide
✍ Scribed by H. Meyer; H. Schmid; P. Waser; P. Karrer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1956
- Tongue
- German
- Weight
- 344 KB
- Volume
- 39
- Category
- Article
- ISSN
- 0018-019X
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✦ Synopsis
Abstract
Aus der Rinde einer brasilianischen Pflanze, die nicht genau bestimmt werden konnte, liessen sich die als Calebassen‐Alkaloide bekannten Verbindungen C‐Xanthocurin und C‐Alkaloid P isolieren. Daneben wurde in sehr kleiner Menge ein rotgelbes Alkaloid gefunden, welchem der Name Croceocurin zugeteilt werden soll. Als Hauptalkaloid enthalt die Rinde eine neue Verbindung vom Charakter eines quartären Ammoniumsalzes, die Kryptocurin genannt werden soll. Dieses neue Alkaloid wird vorläufig durch einige Eigenschaften charakterisiert und ist zurzeit in genauerer Bearbeitung.
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