C4Li4, Tetralithiotetrahedran?
✍ Scribed by Dipl.-Chem. Gerhard Rauscher; Dr. Timothy Clark; Dr. Dieter Poppinger; Prof. Dr. Paul von Ragué Schleyer
- Book ID
- 101518473
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1978
- Tongue
- English
- Weight
- 237 KB
- Volume
- 90
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
lin-Einheiten in parallel zur c-Achse der tetragonalen Elementarzelle verlaufenden Stapeln angeordnet sind (vgl. Abb. 1). Zwei aufeinanderfolgende C I oH8-Einheiten sind um 90" gegeneinander verdreht ; die Drehachse verlauft durch die Molekiilmitte. Mit 320pm ist der Abstand der Naphthalin-Ebenen der kiirzeste bisher zwischen Arenringen gefundene (vander-Waals-Abstand von Aromaten 340 pmL2], Graphit 335 pm, Ferrocen 325 pm) und deutet auf eine ausgepragte Wechselwirkung zwischen den rr-Elektronensystemen hin. In den Zwischenraumen zwischen vier Naphthalin-Stapeln liegen die PF, -1onen derart, daI3 sie von vier nachsten CloH8-Molekiilen umgeben sind, wobei die Naphthalin-Ebenen und eine Oktaeder-Ebene des Anions parallel sind. Als kiirzeste Abstande zwischen Anionen und Kationen findet man F.. . H-Abstande von 251 pm (Summe der vander-Waals-Radien 255 pm['9. tC Q 0 . Kohlenstoffatome Abb. 1. lnhalt einer Elementarzelle von (CIOH&PF6. Die P-Atome befinden sich auf der Raumdiagonale der Elementarzelle, die Schwerpunkte der Naphthalin-Systeme auf Geraden parallel zur c-Achse. ( 5 ) . D2h (61, Td C-C 1 . 5 9 2 8 her.
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