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Buchbesprechung: Taschenatlas der Lebensmittelchemie von Georg Schwedt und 116 Farbtafeln von Joachim Schreiber

✍ Scribed by Richard P. Kreher


Publisher
John Wiley and Sons
Year
2006
Weight
95 KB
Volume
13
Category
Article
ISSN
0944-5846

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Biosensoren

Ein Diabetiker benötigt seinen Blutzuckerwert in möglichst kurzer Zeit. Ebenso kann es für einen Soldaten im Kriegsgebiet lebensrettend sein, wenn ein schneller Alarm die Anwesenheit eines chemischen Kampfstoffs signalisiert. Manchen dieser Anforderungen wie etwa Mobilität und Aktualität genügen die modernen Laborgeräte zum Nachweis von chemischen Verbindungen nicht. Biosensoren können hier Abhilfe schaffen.

Experimente unter dem Mikroskop

Experimentieren unter dem Mikroskop hat seine Vorteile: Typischerweise im Wassertropfen zeigt sich die Natur von einer besonders schönen Seite. Nebeneffekte sind die Einsparung von Chemikalien sowie eine Verringerung der Abfallmenge und des Risikos. Am Beispiel der Reaktionen von Kupfer(II)-Ionen mit Reduktionsmitteln, Fällungsreagenzien oder Komplexbildnern werden die Vorteile des Experimentierens unter dem Mikroskop veranschaulicht.

Wettlauf zum E-Papier

Seit nahezu dreißig Jahren wird versucht, elektronisches Papier herzustellen. Es soll mit einer besonderen Tinte beschichtet sein, deren Farbe sich durch Änderung einer elektrischen Spannung schalten lässt. Elektronisches Papier ist vielfältig verwendbar -in Handys, Laptops, Uhren, Beschilderungen, Zeitungen, Ausweisen oder Chipkarten. Inzwischen ist es gelungen, elektronisches Papier herzustellen. Gyricon und E-Ink stellen bereits kommerziell verfügbare Herstellungsverfahren bereit: SiPix-Produkte werden in Kürze erhältlich sein. Alle Methoden stützen sich auf winzige elektrisch geladene Kügelchen, durch deren elektrisch gesteuerte Bewegungen die Farbe der Pixel verändert werden kann.


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