<p>Open Access</p> <p>Der vorliegende dritte Band der Briefedition dokumentiert den Briefwechsel der Jahre 1734 und 1735. Mit seiner Ernennung zum Professor für Logik und Metaphysik und seiner Heirat mit Luise Adelgunde Victorie Kulmus ist Gottsched Mitte der 1730er Jahre in Leipzig fest etabliert.
Briefwechsel: Band 1 1722–1730
✍ Scribed by Detlef Döring (editor); Rüdiger Otto (editor); Michael Schlott (editor); Franziska Menzel (editor)
- Publisher
- De Gruyter
- Year
- 2007
- Tongue
- German
- Leaves
- 636
- Category
- Library
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Open Access
This edition, containing approx. 6,000 letters written to and by Johann Christoph Gottsched (and his wife Luise Adelgune Viktoria Gottsched), documents for the first time the correspondence of one of the most significant supporters of the Early German Enlightenment. This volume presents the complete 25-volume historic-critical edition of letters by the Saxonian Academy of Sciences in Leipzig. Each letter has been meticulously edited and includes detailed commentary about the writer, the occasion of the correspondence, as well as information about names and realities. The historical and biographical “venue” of each letter is described in detail.
✦ Table of Contents
Inhalt
Vorwort des Projektleiters
Die Korrespondenz von Johann Christoph Gottsched. Zur Geschichte ihrer Überlieferung und Erschließung
Einleitung zum 1. Band
Erläuterungen zur Edition
Verzeichnis der abgekürzt zitierten Literatur
Absenderverzeichnis
Briefe
Mai 1722 - Januar 1728
Januar 1728 - März 1729
März 1729 - Januar 1730
Februar 1730 - Juli 1730
Juli 1730 - Dezember 1730
Bio-bibliographisches Korrespondentenverzeichnis
Verzeichnis der Absendeorte
Personenverzeichnis
Verzeichnis der in den Briefen erwähnten Orte, Regionen und Länder
Verzeichnis der in den Briefen erwähnten Schriften
Verzeichnis der in den Briefen erwähnten Schriften von Johann Christoph Gottsched und Luise Adelgunde Victorie Gottsched
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<p>Open Access</p> <p>Dieser zweite Band der Briefedition zeigt, dass Gottsched bereits in den frühen 1730er Jahren eine einflussreiche Position im akademisch-kulturellen Leben Leipzigs einnahm. Dies dokumentieren seine Universitätskarriere und sein Wirken als Senior der Deutschen Gesellschaft. Der
Die Überlieferung des Briefwechsels Gottscheds setzt mit dem Zeitpunkt seiner Übersiedlung nach Leipzig ein (1724). Längere Zeit bleiben die Verbindungen in die Heimat Ostpreußen, vor allem zu früheren Kommilitonen, eng und intensiv. Die Deutsche Gesellschaft in Leipzig, der Gottsched seit 1727 als