Bosmina maritima P. E. Müller.
✍ Scribed by G. Ischreyt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1933
- Tongue
- English
- Weight
- 427 KB
- Volume
- 28
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
Am 13. September 1929 hatte ich Gelegenheit, auf dem Meere vor Libau nach Plankton zu fischen. Dasselbe bestand vorwiegend aus Kopepoden. In relativ geringer Anzahl fanden sich Bosminen und vereinzelte Podon. Die Bosminen waren eulimnetisch, denn sie fanden sich nicht in Fangen, die von den Molen aus mit dem Wurfnetz gemacht wurden. Zum Vergleiche standen mir Fange zur Verfugung, die Herr Prof. E. T a u b e a m 23. August 1927 oberhalb der Dunamundung und vor derselben, auf offenem Meere, gemacht und mir uberlassen hatte. Dieses Plankton enthielt nur relativ wenige Kopepoden, dagegen massenhaft Bosminen und einige Evadne und Podon.
Die Ansicht Herrn Prof. T a u b e s , da13 es sich bei der erbeuteten Bosminenform um maritima handele, konnte durch eine Untersuchung meinerseits bestatigt werden. Das Vorhandensein einer einfachen Zahnchenreihe an den Postabdominalklauen und die Stellung der Kopfborste a m Ende des Rostrums kennzeichnen die Tiere als Angehorige der Sammelart coregoni Baird. Der Verlauf der Ruckenlinie mit der hochsten Erhebung hinter der Korpermitte, das Vorhandensein eines Akumen und einer Kurtzschen Borste a m unteren Schalenrand vor diesem weist sie in die Ruhesche Longispinagruppe. Die Kurze der Antennen und des Akumen charakterisieren sie als obtusirostris, deren einzige marine Varietiit maritima ist.
Um die beiden Kolonien von Bosmina obtusirostris var. maritima morphologisch genau charakterisieren und mit solchen aus anderen
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