Blei
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1833
- Weight
- 47 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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โฆ Synopsis
Auflgslichkeit des Uleioxydes in Wasser.. Nech T ii n n e r m a n n sol1 das Blciorydhydrat gegen die versriche von W e t a l a r and G u y t o n -l l d o r v e a n in Wasser nicht IBslicb seyn. H e r b e r g e r fand, dars dieses Hydrat in 84000 Wasser sich aulliist, find dds durcli von firisch gefe'lltem viillig ausgewascbenem einbchen Hlei -Carbonate Spuren in kohlensiiureli.eiem dest. Wasser aufgenommen werden *). (Buchn. Repert. X1.V. I 12.) Q u e c k s i 1 h e r. --__. Z i n n o her. Bergrath W e 11 r I e in Schcmnitz hat ( in Raumgartens Zeitschrift Gr I'hysik Bd. II. ,S. 27) die nereitung cines den1 chinesisclien ganz gleichhommenden Zinnobers brkannt gemacht. Gcwiihnlich wird der Zinnober dwch Sublimation dines Gemenges von 4% Quecksilber lmit 8 Schwefel dargestellt , und zur ErhGhung der Farbe mit atzendem oder kohlensaurem Kali e k e Zeitlang digerirt. Dkses Zinnober bat, verglichen mit dem chinesisahen, stets einen Stich ins Gelbe, dagegen der erste inr Carmoisinrothe rich zieht. *) Ich konnte keinc Spur von Loslielikeit cles Blrioxyds und keh. lensaiiren Bleioxyds in reincrn Ifeidelhrrger Quellwasser oder in kohlanraumm Wasrcr beobachten. (Vergl. die 4tr Auhgs mines kiandbuchb der Pharmacie Bd. I. S. %j.)
Gr.
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