Bildung von Harnstoff aus Harnsäure
✍ Scribed by P.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1829
- Tongue
- English
- Weight
- 42 KB
- Volume
- 91
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
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✦ Synopsis
sonders die erste, ein starkeres Brecbungsvermagen aIs das Wasser bcsitzen *).
Wir sehen also in diesen drei Beispielen beststigt, was die HH. A r a g o nnd P e t i t gefunden haben, dafs die Brrchkraft cines Karpers, bei dcsseii Uehergang aus dein fliissiEen in den gasigen Zusland in einciii gtiifseren Verll:;ltnisse wie die Uiclite abiiiinint : ein R c x l t a t welches mit der Emissionstheorie in1 Widerspruclie steht, denn nach dieser diirfcn die heidcn Ver1i:iltnisse sich nicht verzndern, sondern mussen fur jcdeu Zustand, den der Kiirper ohne Aeiiderung seiner chcmischeu Natur anniinmt, constant bleiben.
XVII. Bildung von Harmto f f uus Hurnsuure.
P r o f e s s o r W i l l i l e r hat gefunden, dars bei der Destillation von Harnsaure eine bedeuteiide Menge Harnstoff gebildct wird, dcn man aus deni Subliniat von sogcnannter brenzlicher Harnsaurc mit kaltein Wasser ausziehen kann. Es entsteht namlich bei dcr Zerstiirung der Hamsaure auch cyanichtc SIure, die mit dein zugleich erzeugten Amlnoniak Harustoff bildct.
P.
XVIII. 1,7Pbur eine unnusliischliche
Dinte; con Hrn. H. B r a c o n n o t . (Ann. de rhim. ri dr phys. T. LX. p, 219.) D i e lcichte Zerstiirbarkeit aHcs dessen, was mi; gewahnlicbcr 1)inte geschrieheii ist, hat schon lengst den Wunsch * ) Annal. de chim. r t dc phys. T. X-YIV. p, 403.
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