Betriebserfahrung mit der Klärschlammverbrennungsanlage des Werkes Höchst
✍ Scribed by Dipl.-Ing. Frank Stamer; Dr. N. H. Larsen; Dipl.-Ing. D. Ludwig; Dr.-Ing. C. Lütge; Dipl.-Ing. A. A. Gierberg
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1995
- Tongue
- German
- Weight
- 119 KB
- Volume
- 67
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-286X
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✦ Synopsis
I T h e r m i s c h e R e s t s t o f f b e h a n d l u n g I 1163 steigt und der Dampferzeuger wird entlastet. Die hderungen in der Beaufschlagung der Nachbrennkammer (weniger Briiden, mehr direkt uberfuhrtes Rauchgas) bedingen entsprechend veranderte Stromungszustande in der Nachbrennkammer, die rnit einem Stromungsprogramm dreidimensional nachgerechnet wurden.
Das Ergebnis der Untersuchungen 1aRt sich dahingehend zusammenfassen, daR mittels einer drastischen Verbesserung der Klarschlamm-Enhvasserungbei allerdings deutlich abgesenktem CKW-Durchsatz -der im Entsorgungszentrum anfallende Klarschlamm uber die VA3 eritsorgt werden kann, sofern unvorhersehbare groRere Ausfalle dieser Verbrennungsanlage au-Rer Betracht bleiben. Weder eine zusatzliche Verbrennungsanlage, noch eine Kesselenveiterung an der bestehenden Verbrennungsanlage VA3 werden erforderlich. Wohl aber ist in begrenztem Umfang in die Klarschlamm-Konditionierung und in die Umriistung der Klarschlamm-Enhvassemng zu investieren.
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