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Bestimmung der Konstanten F und G der einachsigen induzierten Anisotropie bei endlichen Feldstärken

✍ Scribed by R. Perthel


Book ID
105385407
Publisher
John Wiley and Sons
Year
1962
Tongue
English
Weight
299 KB
Volume
2
Category
Article
ISSN
0370-1972

No coin nor oath required. For personal study only.

✦ Synopsis


Abstract

Wenn sich die durch eine Magnetfeldtemperung erzeugte einachsige Anisotropie nicht oder nicht allein durch eine Orientierungsüberstruktur von Atompaaren beschreiben läßt, müssen die Konstanten F und G aus Messungen an Einkristallen bestimmt werden. Sind sowohl Kristallanisotropie als auch induzierte Anisotropie so groß, daß bei den zur Verfügung stehenden Feldstärken Magnetisierungs‐ und Feldrichtung erheblich voneinander abweichen, so ist eine Zerlegung der Drehmomentenkurve in die von der induzierten Anisotropie und die von der Kristallanisotropie herrührenden Anteile mittels Fourieranalyse praktisch nicht mehr möglich. Es wird gezeigt, daß es unter diesen Umständen trotzdem noch möglich ist, F, G, K~1~ und K~2~ nebeneinander zu bestimmen, wenn man sich auf die Nulldurchgänge der Drehmomentenkurven in bestimmten Ebenen beschränkt. Für die (001)‐ und die (1111)‐Ebene werden einige Beziehungen für die Auswertung angegeben.


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