Beschreibung eines Verfahrens zur Messung der Vorzüge des binocularen Sehens gegen das monoculare, in Betreff sowohl der Helligkeit als Deutlichkeit
✍ Scribed by Hr. H. Valerius
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1873
- Tongue
- English
- Weight
- 380 KB
- Volume
- 226
- Category
- Article
- ISSN
- 0003-3804
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
derung der Geschwindigkeit urn 0,000004, in d e n blauen 0,00003 erzeugen.
Die Kleinheit der beobachteten Verschiebungen fordert allerdiugs, ehe an eine nghere Darleguog der vielei1 interessanten Conseqiieuzen eines solchen Zusammenhaxiges zwischen Amplitude und Welleiiliinge zu denken ist, d& die Beobachtungen linter VerhSltnissen nngestellt werden, welclie grol'sere absolute Verschiebungen herheifiihren. Diels scbeint mir die Beobachtung der F r a ii n h o f c r'schen Interferenzeii zweiter Klasse zu leisteu, wem, unter Anwendung zwctier Oeffnungen , die beiden Hglften des ebenen Wellenxiiges in verschiedener Entfernring von dcbn Oeffnungen identiscli grschwHcht werden. &lit Hiilfe dieser neuen Methode und des ilir vcrwandteii Interferenzial-[{efractors hoffc: ich die wiinschenswerthe Geiiauigkeit in den Messringen zu erzielen, welclle dcn tJislierigea Zahleri noch fehlt. Leipzig, im F e h i a r 187 1. S e i t langer Zeit wc'i '1 ' Y man, dafs ein Gegenstand heller erscheint, weun IUBU ihn, statt eines Auges, mit beiden Augen betracltet. Aber meines Wissens hat man nie versucht , dafs Verhiiltnifs dieser Helligkeiten zu bestimmen, namlich den Vorzug des binocularen Sehens bber das monoculnre , was Helligkeit der Bilder betrifi, festeustellen. Ich habe gesucht dirses Problem zu h e n , und glaube