Berücksichtigung einer linearen inhomogenität im äusseren wechselfeld bei der erregung eines quarzstäbchens
✍ Scribed by K.F. Niessen
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1941
- Weight
- 301 KB
- Volume
- 8
- Category
- Article
- ISSN
- 0031-8914
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✦ Synopsis
Wird ein richtig geschliffenes Quarzst~bchen in das homog~ne Wechselfeld eines Kondensators gelegt, so k6nnen die erste, dritte, fiinfte .... Eigenfrequenz piezoelektrisch angeregt werden, wenn das Kristall mit der betreffenden Frequenz erregt wird. Die Resonanzkurven in der NAhe dieser Eigenfrequenzen hat yon Laue berechnet. In der vorliegenden Arbeit wird' die M6glichkeit einer Anregung der zweiten, vierten ....
Eigenfrequenz mittels eines inhomogenen
Wechselfeldes besprochen und die Resonanzkurven in der N~he dieser neuen Resonanzstellen berechnet. Das Resultat wird qualitativ auf die Anregung yon Quarzscheiben iibertragen. Wir betrachten, wie im Experiment yon G i e b e und S c h e ib e 1), sowie in dessen Erkl~irung von v o n L a u e o) ein langes dtinnes Quarzst~ibchen in tier Form eines rechtwinkligen Parallelepipedons, das sich entlang der x-, y-, z-Achsen yon x =--X bis x= +X, vony=--Ybisy~ +Y, bezw. vonz=--Zbisz= = +Z erstreckt (Y>~ X, Y>~ Z). Die x-Achse liegt vertikal und f~illt mit der zweizahligen Symmetrieachse des Kristalls zusammen. Die y-Achse f~illt mit der L~ngsrichtung des St~ibchens und auch mit der dreizahligen Symmetrieachse des Kristalles zusammen. Das St~bchen liegt zwischen den horizontalen Platt.en eines Kondensators, zwischen denen ein vorlgiu/ig homogenes Wechselfeld Ex = E,,, e iot angelegt sei. Da die x-Achse eine piezoelektrische Achse des Quarzes ist, werden elastische Schwingungen in der y-.Richtung angeregt.
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