Bereitung von reinem Kalihydrat
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1853
- Weight
- 88 KB
- Volume
- 87
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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β¦ Synopsis
373 gegeben hat. Im vorliegenden Falle trifft die Analogie um so mehr zu, da das Ainylaminwelches bisher nur mittelst einzelner Amylltherarten (des Cyanslureiithers, Bromwasserstoffathers u. a.) dargestellt wurdesich bei der Zersetzung der amylatherschwefelsauren Salze bildet, gerade so wie sicf Aetherarten bei der Zcrsetzung der iitherschwefelsauren, aniylatherschwefelsauren und ahnlicher Salze , nach dem von P e 1 o u z e angegebenen allgemeinen Verfahren , bilden : Durch Erhitzen von Itherschwefelsaurem Baryt mit Ammoniak auf 2500 und Behandeln des Products in der vorhargehenden Weise wurde ein zerfliefsliches , in wasserfreiem Alkohol liisliches salzsaures Salz erhalten, (lessen Platindoppelsalz bei Behandlung mit Kali ein entziindliches alkalisches Gas gab. Hier halte sich ohne Zweifel Aethylamin gebildet.
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Diesen Verbindungen schlieten sich die von M o n t h i e r s ( G m e l i n ' s Handbuch, IV, 403) analysirte und die beiden im Vorhergehenden besprochenen an : 2CuzCy, CuCy, NH,, HO M o n t h i e r s 2Cu,Cy, CuCy, 2NH,, 2 H 0 1 H i l k e n k a m p . 2 CU,CY, CuCy, 2 NH, M o n t h i e r s berechnete