�ber den Calcium-, Kalium- und Natriumgehalt der Frauenmilch
✍ Scribed by Terheggen, Heinz-Georg
- Publisher
- Springer-Verlag
- Year
- 1965
- Weight
- 439 KB
- Volume
- 92
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-2917
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Methodik
Die Angaben fiber den Mineralgehalt der Frauenmilch zeigen in der einschlg~gigen Literatur so groge Schwankungen, dab uns eine lJberpriifung dieser ~rerte mit Hilfe der Flammenspektrophotometrie w/insehenswert sehien.
Die Flammenspektrophotometrie als methodisehe Basis der vorliegenden Arbeit grfindet sieh auf die Beobaehtungen yon TALBOT, der 1826 in seinen ,,Experiments on colored flames" die F/irbungen einer Alkoholflamme dureh Natrium-, Lithium-und Kaliumsalze besehrieb. Dem teehnisehen Fortsehritt blieb es jedoeh vorbehalten, Apparate zu sehaffen, die eine genane quantitative Analyse yon Substanzen gestatten, die, wie TALBOT beobaehtete, eine Flamme zum Leuehten anregen. BELXE n. DIEgI~ESMA~S waren im Jahre 1948 die ersten, die die neue Untersnehungsteehnik im klinisehen Bereieh anwendeten.
📜 SIMILAR VOLUMES
Zu den bemerkenswerten Unterschieden zwischen Frauenmileh und Kuhmilch mul~ der hohe H~magglutin~tions(I-IA)-Hemmtiter gegen Grippevirus A gereehnet werden, der der Frauenmilch, insbesondere dem Colostrum eigen ist, der jedoch der Kuhmilch, zumindest in nativer Konzentration fehlt 2s. Dieser hohe tt