Aequivalentgewichtes oder durch ein charakteristisches Funkenspectrum wohl definirt sind. Eine Namengetiung sollte jedenfnlls immer so lange unterbleiben, bis die neuen Stoffe wenigstens einigerniaassen gut ieolirt sind. Eine abnliche Ansicht, wie die hier entwickelte, hat bereits U r b a i n ' ) in
Bemerkung über das Verhalten des Silbers gegen Salzsäure
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1838
- Tongue
- English
- Weight
- 85 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Schon P r o u s t giebt an, dass das Chlorsilber in SalzsSure etwas anfloslich, und durch Verdunsten daraus i n oktaedrischen Krystallen erhalten werden konne. Auch 'ist es be- lrnnnt, dass SakcsHnre .das Silber langsarn linter Entwicklung yon Wasserstoff 'in Hornsilber verwandelt, wenn H e r r B o 11 e das feinzertlieilte Blattsilbcr anwandte , so war es mijglich', dass die Menge Chlorsilber , welche damit nach un'd nach gehildet wurde, so wenig h t t r u g , dass sie i n der Chlorwasserstoffsiitire aufgelost blieb.
B r.
**) Ich stimme den Aaisichten van M a r t e n s vijllig bei, nnd
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