## Abstract 1. Die __A__′‐ bzw. A‐Konstante der Theorie des Leitvermögens von P. HERTZ wird zahlenmäßig berechnet, wobei sie gleichzeitig auf eine für den praktischen Gebrauch passende Form gebracht wird.
Beiträge zur Theorie der elektrolytischen Ionen Nr. 16. Über die Leitfähigkeitseigenschaften der Arsinsäuren
✍ Scribed by Richard Lorenz; Erika Schmidt
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1920
- Tongue
- German
- Weight
- 897 KB
- Volume
- 111
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Beitriige zur Thtaorie der elcktrolytiuchen Ioneu, Nr. 10. Uber d w Leitvc.rmijgen mehrwertigsr und mehrstufiger Elektrolytr. Z. aizory. u. aUg. Clteni. 106 (1919), 49.
2, Eine kurz gefaBte Zusammenstelluug der fur den organirrcheu Chemiker wiehtigen Ergebnisse dieser Untersuchungen wurde von dern einen vou uns ' ) Uber cine Beeinflussung dcr Funktion als Base durcli die l\lethylgruppc vgl. auch FR. MAYER und B.
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In der nachfolgenden Mitteilung werden die Natriumsalze der Brsinsauren l) behandelt. Die Grenzwertbeetimmung. Es wurde stets mit molaren %) (nicht aquivalenten) Losungen gearbeitet und ebenso das molare [nicht das aquivalente) Leitvermiigen berechnet. Uber die Frage nach der Extrapolation der Gren
Beitrlige zur Theorie der elektrolytlschen Ionen. Nr. 25.
Der Zusammenhang zwischen Ionenbewcglichkeit und molarem Leitvermogen ergibt sich eindeutig nur dam, wenn man jedesmal von der PLANcsschen Stromleitungsgleichung ausgeht l) und mit ihrer Hilfe das molare Leitvermogen, bildet. Fur eine Stufendissoziation, die den hier vorliegenden Fallen entspricht,
Mit 9 Fignrcn im Text. 1) Imuguraldissertation der uaturwiwenschaftlichen FPkultirt der Uni. 2) R. LOBICNZ u. h. OSSWALD, 2. a w g . Y. dlg. Chem, 114 (1928), 209. 3) R. L~EENZ, 2. atwg. u. aUg. Chem. 118 (1820), 135. &) R. hOBENI; % w. NBU, 2. anorg. U. versitiit Frankfurt a. M. yon WILHELM M I C ~