Beitrage zur systematischen Verwandtschaf'tslehre. X1V.l) uber die Ammoniakate der Magnesiumhalogenide. Von WILHELM BILTZ und QUSTAV F. HUTTIC). Mit 3 Figuren im Text. ,,Beim Magnesiumchlorid hietet das Studium der Zersetzungsspsnnungen sehr poBe Schwinriglieiten ; da die Drucke sich immer nur se
Beiträge zur systematischen Verwandtschaftslehre X. Über Die Temperaturabhängigkeit der Valenzzahl. III
✍ Scribed by Wilhelm Biltz
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1919
- Tongue
- German
- Weight
- 596 KB
- Volume
- 109
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Mit 3 Figuron im Text.
Seitdem ich mein Thema vor funf Jahren verlieB, ist einiges veroffentlicht worden, was zur' Bearbeitung der Frage herangezogen werden kann.8) Ehe in die Besprechung der Versuchsergebnisse der hier vorangehenden Arbeit von G. F. HUTTIQ und mir eingetreten wird, ist eine Zusammenstellung jenes Materials angebracht Die in der letzten Veroffentlichung ausfuhrlich erorterte Auf- gabe war, eine systematische ubersicht fiber die Affinitat zwischen Elementen und Elementgruppen in vergleichbaren Verbindungsreihen zu gewinnen. Im heterogenen System fest/gasfdrmig diente die Zersetzungstemperatur bei konstantem Vergleichsdruck als Maf3 der Verwandtschaft und es war gelungen, hierdurch bei Verbindungsreihen, in denen ein und derselbe Stoff (Sauerstoff, Wasser, Ammoniak) mit Elementen oder einfachen Verbindungen verschiedener Valenz- zahl vereinigt ist, die Abhangigkeit dieser Valenzzahl von der Tem-I) Bbhandlung 11, W. BILTZ, 2. f. anorg. O h m . 89 (19141, 141. *) In Fortsetzung seiner Arbeiten ,,ober die Natur der Nebenvalenzen" hat letzthin F. EPHBAIH ungeachtet einer vor liingerer Zeit verabredeten Arbeitsteilung den systematischen Abbau der Ammoniakate in den Kreis seiner Orientierungsversuche gezogen, und Ber. 62 (1919), 940 seine Ergebnisse en verijffentlichen begonnen. Es i8t begreiflich, daS sich von dem allgemeinen Inhalte dieser Arbeit manches mit dem unserer friiheren deckt oder von diesen bereits uberholt ist. Wenngleich der Autor einen Hinweis auf die Aufstellung und Fijrderung des Problems*von unserer Seite unterltilt, eriibrigt sich fur die Leser an dieser Stelle gewiB eine besondere Kritik des beiderseitigen Anteiles am Thema Soweit sie dem Thema Fijrderliches enthalten, wird im Texte ousftihrlich auf diese und friihere EPaRAxrdsche Versuchsergebnisse einsugehen sein. Leider wurde von diesem Autor weder Vollsthdigkeit der Versuchsreihen, noch besondere Genauigkeit angestrebt. Um nach Mijglichkeit den Versuch aur Vermeidung von Doppelarbeit zu wiederholen, sei darauf hingewiesen, da6 mein Mitarbeiter G. F. H~TTIG im ersten Kriegsjahre Messungen fiber die Ammoniakate in der Magnesium-Erdalkalimetallreihe ausgefuhrt und seine Ergebnisse einstweilen bei der Bedaktion der Chem. Ztg., Depotnummer 1093; 1915, 8. 577 hinterlegt hat. '3 nicht sehr wesentlich ab; demnach ist das Produkt l/Tp = fiir gleiches Halogen nahezu konstant : -1/ 1: c1 Br J Mn 13.3 13.8 14.4 Fe 13.5 13.85 14.2 Co 13.5 13.9 14.1 Ni 13.8 14.2 14.4 Beim Ubergang zu n i e d e r e n Ammoniakaten bietet ein Valenzisobarendiagra,mm wegen der Haufung der Linien in rnaBig groSem MaBstabe keine Ubersicht. ZweckmaBiger benutzt man die Zahlenwerte. Die Reihenfolge wird die nachstehende :
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