BeitrHge zur systematisehen Verwandtschaftslehre. XIII. I) ober die Ammoniakate der Cupro-und Thallohalogenide. Nach Versuchen von WILHELM STOLLENWERE mitgeteilt von W ~E I ~M Bmz. Mit 6 Figuren im Text. I. Cnprohalogenide und Ammoniak. Die ausfiihrlichste der neueren Arbeiten uber die Anlagerung vo
Beiträge zur systematischen Verwandtschaftslehre IX. Über Ammoniakverbindungen der Halogenide des zwei-wertigen Mangans und Eisens
✍ Scribed by Wilhelm Biltz; Gustav F. Hüttig
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1919
- Tongue
- German
- Weight
- 916 KB
- Volume
- 109
- Category
- Article
- ISSN
- 0372-7874
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✦ Synopsis
Uber die im Gleichgewichte mit gasformigem Ammoniak auftretenden Perbindungen des zweiwertigen Kobalts und Nickels ist von W. BILTZ und seinen Mitarbeitern 1913 und 1914l) berichtet worden. Die vorliegende Arbeit ist im engsten Anschlusse daran entstanden; sie bietet weder methodisch noch hinsichtlich der Verbindungstypeu wesentlich Neues. Das war auch nicht zu erwarten. Wohl aber war es notwendig, das Zahlenmaterial aus jenen ersten Arbeiten durch die vollstandige Untersuchung der einschlagigen Verbindungen der Mangan-, Eisen-, Kobalt-, Nickelgruppe zu erganzen, wenn man es im Sinne der systematischen Verwandtschaftslehrez) auswerten wollte. i l t e r e Arbeiten , die nicht systematisch auf die Aufsuchung von Gleichgewichten abzielten, vermochten auf unserem Gebiete nur Zufallstreffer zu bringen, wobei es an allerhand ,,Blindgangern" nicht fehlte. Vou neueren Autoren hat EPHRAIM in den Kreis seiner sehr zahlreichen physikalisch-chemischen Orientierungsversuche auch das Mangan und Eisen bezogen und iiber die Hexammine fiir unsere Zwecke niitzliches Material beigebracht. Folgende Stofle sind bisher beschrieben worden: Mn C1, nimmt nach PETEXS~) bei -20a 5.89 Mole NH, auf und behalt von diesen im Vakunm bei Zimmertemperatur 2.51 Mole. Das Praparat addiert wieder 3.79 Mole, regeneriert also dns urspriingliche Hexammin. Die Tension des Rexammins ma8 EPHRAIM.~) Derselbe Autor 5, bereitete a m Methylamin uiid entwassertern Manganchlorid ein Priiparat mit 5.6 Molen NH, 0 CH,.
Von Mn Br, ist durch EPHRAIM~) das Hexammin und eine Verbindung mit 5.7 &Iolen l) W. BILTZ, 2. phys. Chem. 82 (1913), 688; W. BILTZ und B. FETXENIIEUER, *) W. BILTZ, 2. anorg. Chew&. 89 (1914), 141. 3, W. PETERS, Ber. deutaclz. chem. Qes. 43 (1909), 4833. ' ) F. EPHRAIY, 2. phys. Chem. 81 (1913), 518. s, F. EPERAIM, Ber. deutsch. chem. Ges. 4G (1913), 3716. Z aiaorg. Chem. 83 (1913), 163; 89 (1914), 97, 134. %. anorg. u. allg. Chem. Bd. 109. ') F. EPHRAIY, Ber. deutsch. chem. Oes. 46 (1913), 3746. a) W. PBTERP, Bcr. deutsch. chtm. Qes. 42 (1909), 4833. 3 , Die Verbindung Mn(NH3), J, ist, freilich mit einem Fragezeichen versehen, in die Sammelliteratur, Lexikon der anorg. Verbindungen 11, 116 iibergegangen. 3 F. EPHBAIM, 2. phys. Chem. 81 (1913), 518.
5, Im Lexikon der anorg. Verb. 11, 207 wird als fraglich auch eine Verbindung FeCI, -7 NH8 zitiert, ohne daB indessen an der angefiihrten Literaturstelle atwas dariiber zu finden ist.
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