Abb. 9. Maxille und Labium (60 x ) . ## ventral (23 x). Abb. 11. Anordnung der Kiemen und der Seitenlinie. Abb. 12. Nachschieber (35 x).
Beiträge zur Bakteriologie der Lunzer Seen
✍ Scribed by Alexander Zih
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1932
- Tongue
- English
- Weight
- 616 KB
- Volume
- 26
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Mit einem
Anhang: Bericht uber altere, bisher unveroffentlichte bakteriologische Untersuchungen an den Lunzer Seen von F. Ruttner, Lnnz. Die Beobachtungen, uber die hier berichtet werden soll, wurden zum grol3ten Teil wahrend der Sommerferien des Jahres 1926 ausgefuhrt und im Januar 1928 ergiinzt. Seither haben Klein und S t e i n e r (1929) bakteriologische Untersuchungen am Lunzer Untersee hauptsachlich vom Standpunkt des Stoffumsatzes in Angriff genommen und z. T. schon veroffentlicht. Die vorliegende Mitteilung beschrankt sich auf den durch das Plattenverfahren ermittelten Keimgehalt im freien Wasser des Unter-und Obersees und e r g h z t somit die Befunde der beiden Autoren in dieser Richtung. Der durch die ublichen Kulturverfahren nachweisbare Bakteriengehalt des Wassers unserer Seen zeigt wohl recht bedeutende Differenzen, ist aber, besonders wlhrend der Sommermonate, nirgends sehr hoch. So fand Cramer (1885) im Zurichsee wahrend des Winters durchschnittlich 168, wahrend des Sommers 71 Keime in 1 ccm. 35 Jahre spater konnte Minder (1920) eine allgemeine Erhohung der Bakterienzahl, aber ein ahnliches jahreszeitliches Verhdtnis feststellen. Im Vierwaldstatter See wurden (zitiert nach T i e m a n n -G a r t n e r 1895) 8-51, im Genfersee durchschnittlich 38 Bakterien im Kubikzentimeter gezahlt. Die bisherigen Untersuchungen lassen im Auftreten der Bakterien eine gewisse Regelmafligkeit erkennen. Die Bakterienzahl zeigt im
📜 SIMILAR VOLUMES
Es ist notwendig, die von mir im Lunzer Gebiete gefundenen Formen hinsichtlich ihres Vorkommens und ihrer Haufigkeit tabellarisch anzufuhren (siehe Fig. 1). Diese Tabelle laat auch die Anspriiche der einzelnen Spezies an Temperatur und Stromung des Wassers, Beschaffenheit des Lebensraumes erkennen,