Beitrag zur Untersuchung des Ermüdungsverhaltens von Koronarstents
✍ Scribed by A. Meißner; A. Fischer
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2005
- Tongue
- English
- Weight
- 382 KB
- Volume
- 36
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Seit 1986 ist die PTCA mit Stentimplantation zu einer immer bedeutenderen invasiven Methode zur Behandlung der koronaren Herzkrankheit geworden. Der Stent, der wa ¨hrend der PTCA implantiert wird, muss einem kombinierten mechanischen und chemischen Angriff widerstehen. Die pulsierende Arterie fu ¨hrt zu einer Aufweitung und zyklischen mechanischen Belastung des implantierten Stents. Um ein mo ¨gliches Implantatversagen in vivo auszuschließen, mu ¨ssen Stents bezu ¨glich ihres Ermu ¨dungsverhaltens untersucht werden. Als eine Folge der komplexen Geometrie und der bis heute nicht vollsta ¨ndig untersuchten Eigenschaften von oligokristallinen Strukturen [1], ko ¨nnen die Ermu ¨dungseigenschaften von Stents bisher nur am Implantat selbst untersucht werden. Daru ¨ber hinaus spielt das Stentdesign bezu ¨glich der mechanischen Eigenschaften eine entscheidende Rolle. Schlu ¨sselworte: Stent, PTCA, Ermu ¨dung, Oligokristall, ku ¨nstliche Arterie
Since 1986 PTCAwith implantation of a stent became a more and more important invasive method of treatment for coronary heart disease. The stent implanted during PTCA has to sustain a combined load of mechanical and chemical load. The pulsating artery leads to an expansion and cyclic mechanical load on the implanted stent. To eliminate the possibility of fail in vivo stents have to be tested regarding fatigue behaviour. As result of the complex geometry and the up to now not well investigated qualities of oligocrystalline structures [1], so far fatigue properties of stents can only be carried out on the implants themselves. Additionally stent design plays a decisive role in terms of mechanical factors.
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## Abstract Die Wöhlerkurve von 0,15 %C Stahl zeigt eine Dauerfestigkeit. Zweistufen Blockprogrammversuche dienen dazu, den Einfluss einer Vielzahl von Lasten unterhalb der Dauerfestigkeit auf die Ermüdungsschädigung zu untersuchen. Liegt die hohe Stufe im Zweistufenkollektiv mehr als ca. 15 % über