## Abstract Bei 30, 100 und 300 Torr werden Meßergebnisse von Gleichgewichtsdaten Flüssigkeit‐Dampf im System Cyclohexanon‐Cyclohexanol angegeben, die keine thermodynamische Konsistenz zeigen. Am Beispiel der Ergebnisse bei 30 Torr werden die Werte nach der Methode von Broughton und Brearly verbess
Beitrag zur Thermodynamik des Mischungssystems Cyclohexanon – Cyclohexanol und zur Kenntnis azeotroper Verunreinigungen des Cyclohexanons
✍ Scribed by Prof. Dr. U. Von Weber
- Book ID
- 105351671
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1970
- Tongue
- English
- Weight
- 378 KB
- Volume
- 312
- Category
- Article
- ISSN
- 1615-4150
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✦ Synopsis
Abstract
Aus Dampf — Flüssigkeit‐Gleichgewichten und aus den Mischungsenthalpien H = 387,5 cal/Mol bei 80,30° und 312,0 cal/Mol bei 26,94° wurden im Temperaturbereich 110° bis 0° die Exzeßgrößen des Systems angenähert bestimmt. G^E^, H^E^, TS^E^ und das bei 30° und 50° ebenfalls gemessene V^E^ sind positiv und nahezu symmetrisch zum Molenbruch 0,5. Die von etwa 20 cal/Mol bei 110° auf 116 cal/Mol bei 0° ansteigende freie Exzeßenthalpie ist zu klein, um ein Azeotrop zu bewirken, was auch direkt durch Rayleigh‐Destillation nachgewiesen wurde.
Reines Cyclohexanon in Glasampullen erleidet eine Kondensation, die zu niedrigen Temperaturen hin nur langsam abklingt. Sie wurde kryoskopisch nachgewiesen und dabei die kryoskopische Konstante des Cyclohexanons zu −46,7° bestimmt. Als Kondensationsprodukt wurde auf Grund des I.R.‐Spektrogramms eindeutig 1‐[Cyclohexen(1)‐yl]cyclohexanon(2) gefunden.
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