𝔖 Bobbio Scriptorium
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Beitrag zur Erforschung der alkalischen Verseifung der Fette in alkoholischer Lösung in bezug auf die Bestimmung des Unverseifbaren

✍ Scribed by Dr. J. Davidsohn; E. J. Better


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1931
Tongue
English
Weight
415 KB
Volume
44
Category
Article
ISSN
0044-8249

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✦ Synopsis


Davidsohn u. Better: Beitrag zur Erforschung der alkalischen Verseifung der Fette usw. Ge-Vertundew seift i.

Proz. ne d. Ein-V.-Z. waage ist. Unsere Werte lassen sich durch das Massenwirlrungsgesetz erklaren, was namentliah bei der Zickzackkurve von S c h r o t h (l,l% Ammoniak, 2,0% Wlasser, 0 bis 10% Kohlensaure) nicht der Fall ist.

Zusammenfassung. Die Bildungswarme von kristallisiertem Ammon-sulEat aus gasformigem Ammoniak und 100 bis 96,6%iger Schwefelsaure bei 200 wwie die Losungswarme von Animonsulfat in einem grofien Konzentrationsbereich ebenfalls bei etwa 20° werden bestimmt; hierbei ergeben sich gegen T h o m s e n merkliche Unterschiede. Verdunntes und niit Wasserdampf und Kohlensaure gemischtes Amnioniak wird bei etwa 20" in der technischen Ammon-Das Unverseifbare sulfat-Schwefelsaure-Losung absorbiert.

Zusatz von Wasserdampf oder Kohlensaure allein andern die Warmetonung des reinen Ammoniaks nicht. Hingegen wird die Warmetonung bei Zusatz beider Gase eraiedrigt. Das weist darauf hin, dafi NHIOH sowie Ammoncarbamat ini Dampfraum nicht vorhanden sind, wohl aber gewisse Mengen von Bicarbonat oder Carbonat. Der Gang der Warmetonungen mit steigenden Zusatzen bestatigt bai Zugrunde1,egung des Massenwirkungsgesetzes obige Annahme.

Aus Hilfsmessungen wird die Warmetonung bei kontinuierlichem Betrieb (ZuflieSen von konzentrierter Schwefelsaure) abgeleitet.