## Abstract Trotz ihrer beschränkten Gültigkeit^2^) stellt die Formel I, unter Zuhilfenahme der Gleichungen XII und XIII, bei Serienuntersuchungen doch ein relativ einfaches und rasches Hilfsmittel zur mathematischen Behandlung der photographischen Entwicklung dar.
Beitrag zur elektrochemischen theorie der photographischen entwicklung
✍ Scribed by von J.E. De Langhe
- Publisher
- Elsevier Science
- Year
- 1936
- Weight
- 298 KB
- Volume
- 3
- Category
- Article
- ISSN
- 0031-8914
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✦ Synopsis
Zusammenfassung
Es wird auf Grund der L6sungs-l)bers~ttigungstheorie der photographischen Entwicklung die Beziehung zwischen der Entwicklungsgeschwindigkeit (m) und der Potentialdifferenz AE = E / l g -E,ed ffir den Fall eines monovalenten entwickelnden Ions (z.B. Ferroions) theoretisch untersucht. In den Rechnungen wird die L6sungsgeschwindigkeit des Halogensilbers ins B e t r a c h t gezogen. Es zeigt sich dass die K u r v e (m, AE) im positiven Gebiet ein M a x i m u m (maximale Entwicklungsgeschwindigkeit bei AE = oo) und im negativen Gebiet ein bIinimum (maximale Ausbleichungsgeschwindigkeit bei AE = -oo) aufweist. Die Nullpunktstangente dieser K u r v e ist von der L6sungsgeschwindigkeit des Halogensilbers unabh~ngig. Aus dem Wert dieser Nullpunktstangente und den elektrochemischen Daten k6nnen die Reaktionskonstanten k und k' Ag leicht berechnet werden. In der N~he des Nullpunktes ist die Entwicklungsgeschwindigkeit eine lineare F u n k t i o n des Logarithmus der Halogenionenkonzentration der entwickelnden Fltissigkeit. Die theoretischen Ergebnisse stimmen mit den 1R e i n d e r s schen experimentellen Ergebnissen v611ig iiberein. *) Als Beispiel w~ihlen wir das AgBr.
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