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Beitrag zur Abhängigkeit der Kavitationsintensität von der Wassertemperatur bei Strömungskavitation in Brauchwässern

✍ Scribed by Dr.-Ing. Peter Christian Borbe


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1969
Tongue
German
Weight
892 KB
Volume
20
Category
Article
ISSN
0947-5117

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✦ Synopsis


Einleitung A h Kavitationsintensitat der Werkstoffzerstorung kann die Summe aller Schaden definiert werden, die durch mechanische Wirkung implodierender Blasen und/ oder korrosive Wirkung des turbulenten Zweiphasengemisches Dampf-Wasser in der Zeiteinheit auf der Werkstoff oberflache verursacht werden. Sie ist physikalisch nicht definierbar, im Gegensatz z. B. zur Strahlungs-oder Schallintensitat. Man gibt die Kavitationsintensitat am einfachsten an als Werkstoffverlust in mgi Zeit oder fur vergleichende Betrachtungen von Werkstoff en untereinander als Volumenverlust in mms/Zeit. Eine Zusanimenstellung von MeBgrofien, mit deren Hilfe die Kavitationsintensitat in bezug auf den Werkstoff angegeben werden kann, findet man bei J . /. Varga, G. SebestyyCn, K . K . Shalnev und A . Tschernawskij ( 1 ) . J . M . Mousson (2) ( 3 ) untersuchte als erster Forscher den Einflui3 der Wassertemperatur auf die Kavitationsintensitat bei Stromungskavitation. Er tragt den Werkstoffverlust wahren 16 h Beaufschlagung uber der variablen Versuchstemperatur (zwischen 8 und 30' C) auf und fuhrt zwei Versuchsreihen durch: Frischwasser (Flu& wasser) und Umlaufwasser. In beiden Fallen findet er fur einen austenitischen CrNi-Stahl einen linearen Anstieg des Gewichtsverlustes uber der ansteigenden Versuchs temperatur. Den Einflui3 der Wassertemperatur (zwischen 10 und 30' C) auf die Kavitationsintensitat untersucht auch K . K. Shalnev (4). Als Versuchswerkstoff benutzt er Reinblei, und er bestimmt den Volumenverlust in mm3/h. Er stellt ein Maximum des Volumenverlustes bei 18' C fest mit linearem Anstieg zwischen 10 und 18'C und linearem Abfall bis 3 0 ' C. Eine Deutung des Maximums bei 18' C wird nicht gegeben. Zahlreicher sind die Untersuchungen zur Temperaturabhangigkeit der Kavitation bei Schwingungskavitation. Mit dem Magnetostriktionsschwinggerat durchgefuhrte Messungen von W. C. Schumb, H. Peters und L. H . Milligan (5) an Aluminiumlegierungen ergeben ein Maximum des Gewichtsverlustes bei ca. 50'C nach ") Teilauszug 3 aus der Dr.-1ng.-Diss. von Dip1.


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