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Barbitursäurederivate, 21. Mitt. Korrelierung von Methylhexethal mit Methylcyclobarbital

✍ Scribed by Prof. Dr. Joachim Knabe; Wolfgang Wunn


Publisher
John Wiley and Sons
Year
1976
Tongue
English
Weight
156 KB
Volume
309
Category
Article
ISSN
0365-6233

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✦ Synopsis


Korrelierung v o n Methylhexethal rnit Methylcyclobarbital Die Ableitung der Konfiguration von optisch aktiven N-Methylbarbituraten mit einem Phenyl-oder einem A-1-Cyclohexenyl-substituenten in 5-Stellung ist durch Vergleich der ORD-und CD-Spektren moglich2). Bei 5,5-Dialkylbarbituraten fuhren die chlroptischen Verfahren nicht zum Ziel, da die Drehbetrage der Enantiomere so niedrig sind, dal3 kein aussagekriiftiges O R D oder CD-Spektrum erhalten wird. Aus diesem Grunde sollte Methylhexethal (1) auf chemischem Wege mit Methylcyclobarbital (2) korreliert werden.

1 2 Vorunters~chungen~) hatten ergeben, daI3 bei der Ozonisierung von 2 unter verschiedenen Bedingungen zwar unter anderem eine Aufspaltung des Cyclohexenylringes erfolgt, daf3 aber das Ozonolyseprodukt nicht gefaf3t werden kann, wed spontan Eliminierung des C6-Substituenten erfolgt. Dies ist offenbar auf die beiden dem C-5 benachbarten polaren Saureamidgruppen zuriickzufihren. Aus diesem Grunde wurde 2 durch Reduktion mit LiAlH4/AlC13 in das Hexahydropyrimidon 3 uberfihrt4) (Ausb. 60 % d. Th.) und dieses der Ozonolyse unterworfen. Die Reduktion des 0 2 0nolyseansatzes mit NaBH4 ergab das gewiinschte Diol4 in 35proz. Ausbeute. Beim Erhtzen von 4 mit Methyltriphenoxyphosphoniumjodid5) und NaBH3CN in Hexa-methylphosphor~iiuretriamid~)~) entstand I-Methyl-5-athyl-5-( 1 '-hexenylkhexa-


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