B. M. Gibbs und F. A. Skinner (Herausgeber), Identification Methods for Microbiologists, Part A. XIII + 145 S., 45 Abb., 32 Tab. London und New York 1966: Academic Press 37 s 6d
โ Scribed by H. Prauser
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2007
- Tongue
- English
- Weight
- 108 KB
- Volume
- 7
- Category
- Article
- ISSN
- 0233-111X
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โฆ Synopsis
Buchbesprechungen 169 etwa bis Ende 1933 erfaBt. Es ist also kein modernes Buch und muB insofern rnit Vorsicht benutzt werden, aber als Nachschlagewerk, insbesondere bei morphologischen Fragen, hat es seinen Wert behalten. B. M. GIBBS und F. A. SKINNER (Herausgeber), Identification Methods for Microbiologists, Part A. XI11 + 145 S., 45 Abb., 32 Tab. London und New York 1966: Academic Press 37 s 6d Mit dem vorliegenden Buch, das als erster Teil einer zwanglos fortzufuhrenden Reihe gedacht ist, stellen 20 Experten in 15 voneinander unabhiingigen Kapiteln ihre Erfahrungen und Uberlegungen zur Verfugung. Es handelt sich im reinsten Sinne des Wortes um ein Arbeitsbuch, entstanden aus der Praxis fur die Praxis. Damit spiegelt es gleichzeitig den tatsiichlichen gegenwiirtigen Stand der Identifizierungsmethodik und zum Teil auch den der Taxonomie der behandelten Gruppen wider, selbstverstiindlich aus der Sicht der jeweiligen Bearbeiter. Bei dieser Anlage des Buches sehen sich die Autoren nie gezwungen, vermeintlicher Vollstiindigkeit halber Methoden und Taxa einzubeziehen, zu denen sie keine unvollkommene oder unbefriedigende Erfahrungen haben. Auswahl und Bearbeitung der Taxa folgen jeweils den gegebenen Moglichkeiten. Damit erhiilt das Werk einen sehr personlichen, freilich auch heterogenen Charakter. Zuniichst werden in fast allen Kapiteln die betreffenden Familien oder Gattungen durch ihre Merkmale charakterisiert. Die Methoden zu deren Ermittlung werden beschrieben oder zitiert. Gewohnlich wird auch die Taxonomie kurz kritisch beleuchtet. Ein Schliissel fiihrt zu 12 Pseudomonaa-Arten bzw. Artengruppen. Fur Xanthomonas bleibt es bei der Charakterisierung der Gesamtsituation. Zu Chromobacterium werden die Identifizierung des spezifischen Pigments Violacein und zwei Arten beschrieben. Die Untergliederung der Enterobacteriaceae fuhrt, vorwiegend rnit Hilfe biochemischer Teste, unterschiedlich weit: Shigella (4 Arten bzw. Untergruppen), Escherichia, Salmonella (3 Subgenera), Arizona, Citrobacter, Klebsiella ( 5 Arten), Hafnia, Enterobacter, Serratia, Proteus (4 Arten) und Providencia-Gruppe (2 Untergruppen). Brucella ist mit 5 Arten und 15 Biotypen vertreten. Die Bacteroidaceae werden rnit Hilfe von vier repriisentativen Vertretern, Fusobacteriumpolymorphum, F. biacutum, Sphaeropbrus necrophorua und Bacteroides
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