Von W a r r e n C. A s h 1 e y , P y r o x y l i n Products Inc., Hinsdale, I11.IUSA Ausfuhrlihe Besprechung der Eigenschafben, mo'gli&en Anwendungen iind Vorteile der Nitroparaffine, ein,er verhaltnis-maRig neuen Gruppe von Lowngsmitt'eln, d'ie jetzt in groB'en Mengen erhaltlich !iind. Les nitropar
Azeton als Fettlösungsmittel für die Jodzahlschnellmethodik des Betriebslaboratoriums
✍ Scribed by Margosches, B. M. ;Krakowetz, Bruno ;Schnsbel, Fritz
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1928
- Weight
- 662 KB
- Volume
- 35
- Category
- Article
- ISSN
- 0366-7960
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✦ Synopsis
Tages-und Jahresdatum, Angabe des Ortes und Liters der Versammlunp somie die gefaBten Reschliisse enthalt.
A u f l o s u n g d e r Z e n t r a 1 s t e l le. 8 21. U e k r die Auflosung der Zentralstelle kann nur nach dem Vorschlag des Vermaltungsausschusses i n einer eigens fur diesen Zweck berufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit yon drei Vierteln der Erschienenen beschlossen werden. Diese Versammlunp ist heschluRfiihig, wenn mindestens die
Azeton als
Halfte der Mitglieder anwesend ist oder eingeschriehen ihre Stimnie abgegeben hat.
Falls die Versammlung nicht beschlul3fahig ist, so ist eine zmeite innerhalb drei Monaten anzuberaumen mit dem ausdriicklichen Hinweis, daJ3 die zweite Versammlung ohne Riicksicht auf die Zahl der i n ihr anwesenden Nitglieder mit einer Mehrheit von drei Vierteln der bei der Abstimmung anwesenden Mitglieder beschlul3fahig ist. Beschlieljt die Versammlung in giiltiger Form die Auflosung, so hat sie gleichzeitig mit einfacher Stimmenmehrheit iiber die Verwendiing des Vermiigens xu hestimmen.
Fettlosungsmittel far die Jodzahlschnellmethodik des Betriebslaboratoriums. Von B. 1 . largosches, Bruno Erakowetz nnd Fritz Schnsbel. Im Yersuchsteil mitbearbeitet von Fritz S c h 6 n a i c h und Maria B 6 h m. (Aus dem Laboratorium fiir chem. Technologie I der Deutschen Techn. Hochschule Briinn.) Bei der Durchfuhrung der besonders in letzter Zeit nicht ungunstig beurteilten S c h n e 11m e t h o d e von M a r g o s c h e s , H i n n e r und F r i e d m a n n zur Bestimmung der Jodzahl der Fette wird A 1 k o h o 1 als Losungsmittel des Untersuchungsmateriales angewendet. Sowohl die u rs p r u n g l i c h e l ) wie auch die a l l g e m e i na n w e n d b a r e Vorschrift der Versuchsanordnung mit v e r e i n h e i t l i c h t e r F e t t e i n w a g e nach M a r g o s c h e s und Karl F u c h s 2 ) , die den sonst notwendigen Vorversuch entbehrlich macht, verlangt 10 ccm absoluten (99,Sproz.) bzw. 10 bis 15 ccm 96proz. Alkohol. Dem besonders fiir feste Fette begrenzten Losungsvermogen des Alkohols kann bekanntlich in verschiedener Art abgeholfen werden. In der Regel wird durch Erwarmen auf dem Wasserbad ein viillig klares Auflosen der Einwage herbei-gefuhrt3). Man la& hierauf entweder bis ca. 25 bis 30° C erkalten, so daS die Losung noch klar bleibt, oder arbeitet in Fallen, wo dies nicht erreicht werden kann, rnit 50grad. Wasserzusatz. Bei besonders schwerloslichen Produkten fuhrt eine alkoholische Umesterung mit 1-2proz. Salzsaure nach G r ii n -C z e r n y *) z u m Ziel. Zwecks Vermeidung des Erwarmens, das fur die glasernen Jodzahlkolben nicht immer gefahrlos ablauft, w-urde die Mit-I) B. M. M a r g o s c h e s , Wilhelm H i n n e r und Ludwig F r i e d m a n n, Zeitschr. angem. Cheni. 1924, 37, S. 3 3 H 3 6 . 2) B. M. M a r g o s c h e s und Karl F u r h s . Zeitschr. angew. Chem. 1927, 40, S. 185-187.
3 ) ) . M. M a r g o s c h e s , W. H i n n e r und L. F r i e d m a n n Zeitschr. angew. Chem. 1924, 37, S. 982-983. 4) Zeitschr. Deutsch. Oelu. Fettind. 1924. 44, S. 606. anwendung von Aethylather6) empfohlen, wobej sich jedoch vielfach keine genauen Resultate zeigten. B r a c h m a n n und M o r o s o w a " ) schlagen Aethylalkohol mit 1-2 % Amylalkohol vor, ein Gemisch, welches feste Fette leicht auflosen soll.
F i a 1 k o w ') hat versucht, in rein waSrigem Medium rnit einer Jod-Jodkaliumlosung und Gummiarabikumfettemulsion eine quantitative Bestimmung des Sattigungsvermogens der Fette nach der Jodzahlschnellmethode durchzufiihren. Gummiarabikum ist in der Pharmazeutik ein bekanntes Mittel zur Herstellung von Fettemulsionen und wird beispielsweise auch in der C o n t i n e n t a 1m e t h o d e als solches angegeben. Doch erwies sich diese Modifikation der Schnellmethode nach einer Ueberprufung durch M a r g o s c h e s und Karl F u c h s @) als unbrauchharlO). 5 ) B. M. M a r g o s c h e s , Die Jodzahlschnellmethode und die Ucberjodzahl der Fette, S. 85. Unter Nitwirkung von Ludwig F r i e d m a n n und Lisbeth H e r r m a n n -W o 1 f , Die chemische Analyse 1927. XXV, S. 85 (Ferd. Enke, Stuttgart).
- B r a c h m a n n und M o r o s o w a , Oel-und Fett-Ind. (rim.
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