Arsen-organo-Verbindungen, X. Zur Synthese der Carbamoylarsine
✍ Scribed by Tzschach, Alfred ;Schwarzer, Reinhard
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1967
- Weight
- 442 KB
- Volume
- 709
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Eingegangen am 5. Mai 1967 Prim. und sek. Arsine liefern rnit Phenylisocyanat und katalytischen Mengen Dibutylzinndiacetat in Dioxan die Carbamoylarsine 1-5. Das weniger reaktive Cyclohexylisocyanat verhalt sich dagegen auch nach Erhitzen indifferent. Die N-Cyclohexyl-carbamoylarsine 6-8 sind aber gunstig aus Alkali-organoarsiden und Cyclohexylisocyanat nach hydrolytischer Aufarbeitung zuganglich. Die Carbamoylarsine erwiesen sich gegeniiber HzO, Anilin und Natronlauge bestandig und setzen sich rnit Methyljodid zu Arsoniumsalzen vom Typ 7 a um. Lithiumphenyl liefert unter Metallierung der N-H-Bindung Lithium-carbamoylarsine (1 b, 2b, 7b). Bei Wechselwirkung von Lithium-diphenylarsid rnit Phenylisocyanat resultiert im Sinne einer cr-Fragmentierung nach GI. (9) Kohlenmonoxid, Lithiumanilid und Tetraphenylbiarsin. Der Mechanismus dieser Reaktion wird naher diskutiert.
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## Abstract Es wird die Synthese von 5,8‐Dimethoxy‐2‐tetralon, ausgehend von2‐Methoxy‐butadien und Benzochinon, beschrieben. Ferner werden die Kondensation von 1‐Methyl‐butadien und Benzochinon und die Überführung des erhaltenen Kondensationsproduktes in 1,4‐Dimethoxy‐5‐methyl‐naphtalin beschrieben