4-keto-tridecansaure, 2-Methyl-4-keto-pentadecansaure, 2-Methyl-4-keto-heptadecansaure, 2-Methyl-4-keto-nonadecansaure und 2-Methyl-4-keto-heneicosansaure. Die in Tab. 4 angefuhrten, wiederum photometrisch ermittelten Werte zeigen eine befriedigende Obereinstimmung mit der prozentualen Zusammensetzu
Anwendung grenzflächenaktiver Verbindungen bei Kunststoffen und Anstrichmitteln
✍ Scribed by Schulz, G.
- Book ID
- 102932048
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1962
- Weight
- 536 KB
- Volume
- 64
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Die grenzflachenaktiven Verbindungen sind hinsichtlich ihrer Verwendung bei Herstellung und Anwendung von hochpolymeren Stoffen, wie Kunststoffen und Anstrichmitteln, systematisch nur in Einzelgebieten bearbeitet worden. Die wissenschaftlichen Grundlagen fur den GroOteil der Anwendungen sind mehr als bescheiden zu nennen. Unsere heutigen Kenntnisse daruber beruhen vielfach auf Erfahrungen, die sich auf wenige, in ihrer Art vollig verschiedene Anwendungsgebiete beschranken. Die dabei gemachten Beobachtungen konnen bei dem heutigen Stand nicht verallgemeinert werden, wie dies auf vielen anderen Gebieten des Einsatzes grenzflachenaktiver Verbindungen moglich war. Immerhin sind einige Ansatzpunkte auf den Gebieten der Herstellung, Zwischenverarbeitung und Anwendung von hochpolymeren Stoffen durch praktische Arbeiten im Laufe der vergangenen Zeit gefunden worden, so dai3 darauf in der Zukunft aufgebaut werden kiinnte.
Eine Schwierigkeit bei der Behandlung dieses Gebietes tritt dadurch auf, dai3 der Begriff ,,grenzflachenaktive Verbindung" bei Kunststoff en und Anstrichmitteln nicht klar zu bestimmen ist, denn die oberflachenaktive Wirkung kann durch eine ganze Reihe von unter sich physikalisch und chemisch recht verschiedenen Produkten-Gruppen hervorgerufen werden. Es handelt sich hier nicht * Vortrag anlafilich des CID-Kongresses in Kijln vom 12. bis 17. September 1960.
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## Abstract Die Verbesserung der Züchtungsmethoden von Virusarten mittels Zusatz von oberflächenaktiven Stoffen wird erörtert und auf die Möglichkeiten der Vergrößerung der pharmakodynamischen Wirkungen von hergestellten Vakzinen hingewiesen.