Anwendung der Vitamin-K-Antagonisten: Aus der Praxis
✍ Scribed by Kathrin Heidinger
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 2004
- Tongue
- German
- Weight
- 508 KB
- Volume
- 33
- Category
- Article
- ISSN
- 0048-3664
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✦ Synopsis
Abstract
Orale Antikoagulanzien vom Cumarintyp haben seit über 50 Jahren einen großen Stellenwert in der Therapie und Prävention von venösen und arteriellen Thromboembolien. Aufgrund des engen therapeutischen Bereichs ist eine regelmäßige und engmaschige Überwachung der antikoagulatorischen Aktivität durch Messung der Thromboplastinzeit notwendig, um thromboembolische oder hämorrhagische Komplikationen zu vermeiden. Fachgesellschaften empfehlen die Verwendung des INR‐Wertes, als objektives Maß für die Intensität der Antikoagulation. Immer mehr Patienten kontrollieren im Rahmen des Selbstmanagement der oralen Antikoagulation selbstständig die Gerinnungswerte. Leitlinien formulieren Anforderungen an Patient, Gerät und Schulungen. Das Selbstmanagement ermöglicht es dem Patienten, selbstständig und unabhängig seine Gerinnungswerte zu messen — zu Hause oder unterwegs. Diese laborunabhängige Kontrolle steigert die Lebensqualität des Patienten und erhöht die Sicherheit der Therapie mit Vitamin‐K‐Antagonisten.
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