Angebliche Giftigkeit des künstlichen Vanillins
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1880
- Tongue
- English
- Weight
- 185 KB
- Volume
- 216
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Phosphorsiiure in d. Nervensubstanz. -Giftigkeit d. kiinetl. V ~n i l f i ~a . 467 Ueber die verschiedenen Verbindnngsweisen der Phosphorslure in der Nervensnbstanz sagt J 011 J , dass Phosphor haltende Verbindungen sich als gepaarte Phosphorsauren finden, (Phosphoglycerinsaure oder Oleophosphorsaure) gebunden an organische Basen. Durch Gluhen werden diese Korper zerstort und es bleibt freie Phosphorsiiure , deren Menge auf acidimetrischem Wege ermittelt wird. Bus dem so erhaltenen Resultate konnen indessen keine Schliisse gezogen werden, weil das Gehirn ebenfalls organische Alkalisalze enthalt, welche durch den Einflues der Hitze in Carbonate umgewandelt werden. Das Auslaugen der Aschen ergiebt also die Verbindungen der Phosphorsiiure mit den kohlensauren Alkalien und kann uns die Gegenwart freier Phosphorsiiure, unabhangig von ihrem Ursprunge, nur deren Ueberschuss iiber die kohlensauren Alkalien anzeigen. Man glaubte dennoch sie bestimmen zu sollen. Das neben Kali im Gehirn vorkommende, als Phosphat nicht zu ermittelnde Natron findet sich darin in verhiiltnissiuiissig so geringer Yenge, dass man beide zusammen als Kaliumphosphat in der hier folgeriden Aufstellung anfibrte. Der Verf. fand niimlich in 100 g. trockner Nervensubstanz: im Gehirn
📜 SIMILAR VOLUMES