Analyse eines Salzes, welches in der Ursprungshöhle der Heilquelle zu Baden (bei Wien) vorkommt
✍ Scribed by Jess, J. R.
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1835
- Weight
- 45 KB
- Volume
- 16
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
In der Hiihle des sogeaanntcn Urspruogs +u Baden bei Wien wird ein ansgewittertes Salz in groLer Menge vorgefuoden, welcbes folgende phpsibaliscbe Eigenscbaften besitzt. Es irt troclaen , von gelblicb weirser Farbe, in zarten !Hadela biiscbelflirrnig on8 verworren brystsllisirt, leicht terreibllcb und mit Schwefeltheilchen sicbtbar vermengt. Es schmeckt und reagirt saaer, ist reEr ieicbt, onter Rfichlassung des Scbwefels, in Wasser liislicb; lei 80' R' ochmilct es an den Kanten, otiirker erhitzt, biabt es mob aaf, glliht unter Verbrennen des Scbwefelrr, rchmilrt so einer uasseriih~ilichen FlGsrigkeit and trockaet eadlicb LP einer weirsen, loeketn Saleroasse ein, welcbe am timnde des Tiegels rkblich ist nnd sicb, mit Riicblassaag 7011 Eisenoxyd , in Wasser valiliommen wider last. 160 Thl. dieses Snlser fand der Verf. zarammeagcretst aus : o@ Schwefel und fremde Beimbcbungen. 8 , o ~ Thonerde.