Analyse des käuflichen geschlämmten Kobalterzes von Tunaberg;
✍ Scribed by G. Ph. Wilken
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1844
- Tongue
- English
- Weight
- 296 KB
- Volume
- 89
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
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✦ Synopsis
Dieses einen wichtigen Bandelsartikel ausinachende Erz stellt ein grobliches, schweres, metallisch glanzendes Pulver dar von dunkelgrauer, wenig in das Rothliche spielender Farbe. Vom Magnete wird es nicht angezogen und in einem Morser kann es mit Leichtigkeit zu cinem hochst feinen Pulver zerrieben werden Vor dem Lothrohr auf der Kohle giebt es einen starken weissen Rauch und auch einen solchen Beschlag auf der Kohle, welcher sich in einiger Entfernung an der crhitzten Stelle anlegt. Dabei entwickelt sich ein starker arsenikalischer Geruch und bei langerem Blasen erscheint auch ein geringer gelber Beschlag ganz in der Nahe der erhitzten Probe. Der Ruckstand hatte zuletzt eine schwarze Farbe angenommen und wurde vom Magnete etwas an- gezogen.
Mit Borax und Phorphorsalz liefert das Kobalterz blaue Perlen; jedoch darf man bei Anstellung dieses Versuches auf dem Platindrahte nur sehr kIeine Mengen desselben anwenden, wed sonst der Draht abschmilzt.
Beim Erhitzen in einer unten zuseschmolzenen Glasriihre erhalt man ein geringes metallisch -#inzendes Sub- fimat an dem kalteren Theile der Rohre, und ein in dieselbe hineingcschobenes Stiickchen feuchtes Lackmuspapiel: wird stark gerotheb.
Beim Erhitzen des Erzes mit Soda vor dem Lothrohr auf der Kohle kann man ebenfalls einen starken arsenikalischen Geruch bcmerken, jedoch ist cler Beschlag auf der Kohle geringer, als wenn man dasselbe fur sich dlein erhitzt. Aus dem Rudtstande lasst sich, wenn man eine hinlhnglich Iangc Zeit geblasen hat, ein schwarzes m a g netisches Pulver abschlammen und mit Salzsaurc eine grosse Menge von Schffefelwasserstoff~as entwickein.
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No. 1 der Versuchu ist bei Gegenwart von Erythrit, No. 2 bei Gegenwart von Erythrit und Chlorcalcium, No. 5 bei Gegenwart von Erythrit, Chlorcalcium und etwas fdrbender Substanz -Zuckercouleur angestellt. Die Methode giebt, wie aus den Versuchszahlen ersichtlich, geniigend genau ubereinstimmende Zah