## Abstract Umsetzung der 1‐Acylaziridine **1a**–**f** mit der Natriumsalzen **2a**–**c** von Malonsäure‐ dialkylestern liefert die 1‐Acyl‐3‐alkoxycarbonyl‐2‐ pyrrolidone **4a**–**1**. IR‐ und ^1^H‐NMR‐ Daten werden mitgeteilt.
Aminoäthylierung mit Aziridinen. 6. Mitt.: 3-Alkoxycarbonyl-2-pyrrolidon-Verbindungen aus Aziridinbasen und Malonestern
✍ Scribed by Doz. Dr. H. Stamm
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1969
- Tongue
- English
- Weight
- 654 KB
- Volume
- 302
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-6233
No coin nor oath required. For personal study only.
✦ Synopsis
Nach dem bereits beachriebenen Verfahren werden weitere 1-substituierta und teilweise 3-substituierte 3-Alkoxycarbonyl-2-pyrrolidon-Verbindungen hergestellt, darunter ein apiro-Pyrrolidon-butyrolacton. Die friiher bereits beschriebene Wechselwirkung des die Umsetzung htalyaierenden Lithiumjodids mit Malonester gibt sich auch kernreaonsnzapektrographisch zu erkennen. Der partielle bie voIlstindige hydrolytische Abbau einiger der erhaltenen Verbindungen und einiie Aminolysereaktionen werden beschrieben.
Aminoethylation with Aziiidinee, Part 6
1and 3-substituted 3-alkoxycarbonyl-2-pyrrolidone-compoun& and one spiro-pyrrolidonbutyrolactone are prepared according to the former reported procedure. The previously described effect between the catalysing lithium iodide and malonic eater can be recognized aIso by NMR-spectroscopy. The hydrolysis and aminolysis of the obtained compounds are described.
Die Umsetzung von nicht aktivierten Aziridinbasen mit uberschiissigem Mslonester in aromatisohen Losungsmitteln unter Zusatz von Lithiumjodid und Lithiumh ydrid sowis der zugrundeliegende Reaktionsmechanismus wurden friiher beschriebenl) 2) 3 ) . Die dabei dem Lithiumjodid aus experimentellen und theoretischen Griinden zugeschriebene Funktion, die Aciditat des Malonestera zu erhohen, liiI3t aich auch kernresonanzspe!xtrographisch nachweisen. Wic Tab. 1 zeigt, werden durch Zusatz von LiJ zu einer Liisung -on Malonsiiurediathylester in Benzol die NMR-Signale des Malonesters paramagnetisch verschoben, und zwar am starksten das Singulett der ,,aktivierten" Methylengruppe, wahrend das Methyltriplett seine Lage kaum verandert. *) Teilweise vorgetragen a m 29.1. 1966 a d der Siidwestdeutschen Chemiedozententagung in
📜 SIMILAR VOLUMES