Nach Festlegung der Begriffe Netzfahigkeit und Oberflachenspannung wird die Kapillarmethode zur Berechnung der Oberflachenspannung beschrieben. Die anionaktiven Netzmittel, darunter die Seife, und deren Vor-und Nacfiteile gegeniiber den Syndets, ferner die Eigenschaften der Tiirkischrotole
Aluminiumsalze in der Antischweiß-Kosmetik
✍ Scribed by Bergwein, K.
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1966
- Weight
- 413 KB
- Volume
- 68
- Category
- Article
- ISSN
- 0931-5985
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✦ Synopsis
Aus dem Laboratorium der Dragoco, Holzminden Erstes Gebot der Korperpflege ist die Reinhaltung. Sie ist der wichtigste hygienische Beitrag zur Erhaltung der Geruchsneutralitat des Korpers. Dessen war man sich bereits im Altertum bewudt, und bei manchen Volkern, wie z. B. bei den Romern, wurde die Kijrperpflege fast zu einer kultischen Handlung. Nicht so hoch im Ansehen stand die Hygiene in den spateren Zeitperioden. Die im 17. Jahrhundert in Frankreich aufkommenden wohlriechenden Toilettewasser verfiihrten dazu, zur Reinhaltung des Korpers weniger Seife und dafiir um so mehr Toilettewasser zur Oberdeckung der korperlichen Eigengeriiche zu verwenden. Genaue Kenntnis der Physiologie des Schweifies und iiber die Ursachen der Korpergeriiche erhielt man erst in neuerer Zeit. Wasserdampf entweicht standig unmerklich durch unsere Haut. Das merkbare Transpirieren beruht auf der Abscheidung wadriger Fliissigkeit aus den SchweiBdriisen. Von physiologischer Bedeutung sind beide Arten des Wasserverlustes durch die Haut, aber nur die merkbare Schweii3-Sekretion ist kosmetisch von Interesse. Hauptzweck des Transpirierens ist die Regulierung der Korpertemperatur. Der Korper eines Erwachsenen besitzt etwa 2 Mill. Schweiddriisen, und man unterscheidet dabei die ekkrinen und die apokrinen Schweiddriisen. Die ekkrinen Schweiddriisen kommen am gesamten Korper verteilt vor. Nur an den Randern der Lippen und an Teilen der Sexualorgane finden wir sie nicht. Die ekkrinen Schweifidriisen liegen in der Lederhaut. Von ihnen fiihren feine spiralformige Gange zur Hautoberflache, wo sie in trichterformige Uffnungen miinden. Die ausgeschiedene klare Fliissigkeit liegt im sauren pH-Bereich von etwa 4 bis 6.8. Diese Fliissigkeit enthalt etwa 99.02 "/o Wasser und 0.7 "/o Natriumchlorid, weiter in mengenmadig abfallender Reihen-
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