Zur Vermeidung von Spannungen und Aufhartungen beim Schwei-Ben von Stahlen ist es, abhangig vom Werkstoff, erforderlich, eine Vorwarmung im Bereich der Nahtfugen vor dem SchweiBen oder wahrend des SchweiBens durchzufuhren. Fur diese Maanahmen bestehen in den verschiedenen Industrielandern zum Teil s
Aluminium + Automobil. Bericht uber das 3. Internationale Symposium am 3. und 4. Februar 1988 in Düsseldorf
✍ Scribed by E. Broszeit
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1988
- Tongue
- English
- Weight
- 603 KB
- Volume
- 19
- Category
- Article
- ISSN
- 0933-5137
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✦ Synopsis
Aluminium + Automobil Bericht uber das 3. Internationale Symposium am 3. und 4. Februar 1988 in Dusseldorf Zum Hintergrund und Ziel der Tagung Das Automobil und das industriell hergestellte Aluminium sind vor kurzem 100 Jahre alt geworden. In dieser Zeit enhvickelte sich das Automobil zum allgegenwartigen Symbol fiir Mobilitat und das Aluminium zum zweihaufigsten Gebrauchsmetall. Praktisch von Anfang an hat Aluminium das Automobil als Leichtbauwerkstoff begleitet. Angesichts der heutigen und fiir die Zukunft geplanten Mahahmen am Fahrzeug zur Steigerung der Sicherheit und Umweltvertraglichkeit, die wie das wachsende Komfortangebot in Richtung ,,Mehrgewicht" tendieren, ist der Leichtbaugedanke stets aufs Neue herausgefordert. Massen zu verringern ist dem Aluminium eine maageschneiderte Aufgabe. Sein technisches Potential hierfiir ist groB und wachst angesichts neuer Herstell-bzw. Verarbeitungsverfahren und Kombinationsmoglichkeiten mit anderen Werkstoffen. Seine weitgehend problemlose und vor allem wirtschaftliche Recyclierfahigkeit ist eine Eigenschaft, die innerhalb des Gesamtsystems ,,Fahrzeug -Mensch -Umwelt" zunehmende Bedeutung erhalt. Das 3. Internationale Symposium sollte wie 1976 und 1980 zur Standortbestimmung fiir die rnit dem Leichtbau befasten Automobilingenieure beitragen und Wege sichtbar machen, die man aus heutigem Blickwinkel in Richtung auf das ,,Automobil2ooo" fiir gangbar halten kann . Das Programm Nach der BegriiBung durch den Vorsitzenden des Beirats der Aluminiurnzentrale e.V. Dr. H.-G. Seebauer und einem GruBwort durch einen Vertreter der Landesregierung folgten drei Einfuhrungsvortrage von Seiten eines Aluminiumproduzenten (VAW, K. Dorner) und zweier bedeutender Automobilhersteller (BMW, H.-H. Braess und Daimler Benz, C. Razim). Diese Beitrage befaaten sich mit dem Thema der Tagung Aluminium und Auto -aus der jeweiligen Sicht. K. Dorner: Aluminium ist in Motor-, Getriebe-und Fahrwerksteilen fest etabliert. Fur weiteres Gewinnen von Einsatzgebieten gilt: Substitution von Stahl und Kunststoff durch Aluminium -Nutzung der guten Recyclierbarkeit gegenuber Stahl und insbesondere Kunststoffen -Preisstabilisierung von Aluminium. H. -H. Braess, H. Naundorf und J. Ziese stellten einen Vergleich der Beitrage zur Entwicklung der Automobiltechnik durch Elektronik und Werkstofftechnik an. Die Entwicklungen auf dem Gebiet der Werkstofftechnik in der Vergangenheit konnen sich durchaus sehen lassen. Neuentwicklungen in der Zukunft werden jedoch unvergleichlich teurer . C. Razim: Mehr Aluminium im Automobil? Ja, aber. Ein groBer Vorteil von Aluminium z.B. gegenuber Kunststoff ist die Recyclierbarkeit. Beim LKW sind noch Steigerungenbei hohen Kostenzu erwarten. Es muB sich rechnen lassen, hierbei spielt der kalkulierbare Preis von Aluminium eine wichtige Rolle.
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