Halogen-Austausches einmal neben khylen Cyclohexylphosphin und Tetracyclohexyl-cyclotetraphosphin, zum anderen Methylcyclohexylphosphin und (C6HllP)4. Die beiden Wasserstoffatome der disek. Phosphine lassen sich rnit Phenyllithium metallieren, wobei sich die entsprechenden Dilithiumphosphide C6HI](L
Alkali-Phosphorverbindungen und ihr reaktives Verhalten XVIII Reaktionen des Kalium-diphenylphosphids mit Epichlorhydrin
✍ Scribed by Issleib, Kurt ;Rockstroh, Kriemhild
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1963
- Tongue
- English
- Weight
- 251 KB
- Volume
- 96
- Category
- Article
- ISSN
- 0009-2940
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## Abstract äthylenoxyd setzt sich mit Alkaliphosphiden des Typs MePR~2~ unter Bildung entsprechender β‐Hydroxyäthyl‐phosphine, HOCH~2~.CH~2~PR~2~, um. Sie liefern mit Ausnahme des β‐Hydroxyäthyl‐dicyclohexylphosphins die für tert. Phosphine charakteristischen Additionsreaktionen. Obwohl sich die β
Aus Zn(C2Hs)z und (GH5)zPH bzw. ZnCl2 und KP(GHs)z bildet sich Zink-bisdiphenylphosphid, das in seinem chemischen Verhalten den Alkaliphosphiden MePRz gleicht. Bei Verwendung von LiP(GHs)2 wird mit ZnClznureine Teilsubstitution des Chlors unter Bildung von LiZn2 {P(QHs)z) 3Clz. 3THF erzklt. Wlhrend