Aktuelle Fragen auf dem Klebstoffgebiet mit besonderer Berücksichtigung der Stärke und Stärkederivate
✍ Scribed by Rudolf Köhler
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1952
- Tongue
- English
- Weight
- 496 KB
- Volume
- 4
- Category
- Article
- ISSN
- 0038-9056
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✦ Synopsis
a9 der Speiseeis-Hersteller eine geschmaddiche Unterstreichung der Aromawerte seines Schokolade-oder Mokka-Eises. Der spezifische Mafzgeshmack ist hier also ermiinscht. Er d a d aber nicht brandig-bitter sein. Auch die Eigenfarbung stort bei diesen braungetonten Speiseeis-Sorten nicht. Ins einzelne gehende Forderungen und Wunsche aufzuzahlen, wiirde den Rahmen dieses kurzen Referates spren-Zen. Die gegebenen Richtlinien d u d e n indes gezeigt haben, dad fur die Unterbringung von Starkeeneugnissen der Speiseeis-Sektor bei seinen noch erheblich zu steigernden Verbrauchszahlen ein durchaus interessantes Absatzgebiet darstellt, das dur& die Entwicklung spezieller Halberreugnisse no& gunstig beeinflufit werden kann. Zusammenfassung Die Vorziige der Mitverarbeitung von Starkederivaten in Speiseeis werden dargelegt. In Hinblick auf die bevorsrehende generelle ZuIassung von Starkezuckererzeugnissen in Speiseeis werden die an diese Produkte zu stellenden Anforderungen aufgezeichnet:
Aus geschmacklichen Griinden mud die Hydrolyse der Starke so gefiihrt werden, dafi die leimigen Grenzdextrine moglichst nicht entstehen. Das Hydrolysat mug gefiltert und gereinigt werden; es darf keine Stoffe enthalten, die geeignet sind, die menschlichc Gesundheit zu schadigen. Der Keimgehalt mud so niedrig sein, dad die bakteriellen Anspriiche an Speiseeis ohnc weiteres erfiillbar sind (100 000 Keime/ccm, Coli-frei).
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