The [Ag{Se 2 C 2 (CN) 2 }(Se 6 )] 3À , [Sb{Se 2 C 2 (CN) 2 } 2 ] 3À , and [As(Se) 3 (CH 2 CN)]
[Ag{Se2C2(CN)2}(Se6)]3−, [Sb{Se2C2(CN)2}2]3− und [As(Se)3(CH2CN)]2−: einfache Bildung des Maleonitrildiselenolat(mns)-Liganden [Se2C2(CN)2]2−
✍ Scribed by Donna M. Smith; Thomas E. Albrecht-Schmitt; James A. Ibers
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1998
- Tongue
- English
- Weight
- 88 KB
- Volume
- 110
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Liganden enthalten, sowie über die Synthese von 3, die Hinweise auf den Mechanismus der Bildung von 1 und 2 liefern könnte. Wir erhielten 1 durch Umsetzen von [{IrCl(cod)} 2 ] mit AgBF 4 und [K([2.2.2]cryptand)] 2 [Se n ] (n 3, 5, 6) in flüssigem Ammoniak und anschlieûende Extraktion des Rückstands mit CH 3 CN (cod (Z,Z)-1,5-Cylcooctadien). Im Anion von 1 (Abb. 1) wird das Ag -Ion von einem [Se 2 C 2 -(CN) 2 ] 2À -Chelatliganden und einem h 1 -Se 6
2À -Liganden gebunden; es ist also verzerrt trigonal-planar koordiniert. Die Längen der Ag-Se-Bindungen sind mit 2.524(4) ± 2.579(4) im erwarteten Bereich. [4] Ungewöhnlich ist die h 1 -Koordina-Abb. 1. Struktur des Anions von 1 im Kristall. Schwingungsellipsoide für 50 % Aufenthaltswahrscheinlichkeit (in allen Abbildungen). bei À 40 8C werden bei ca. 0 8C 0.13 mL (7.2 mmol) H 2 O zugegeben. Nach dem Erwärmen auf Raumtemperatur wird noch 10 min gerührt, anschlieûend das Solvens im Vakuum entfernt und der Rückstand mit 60 mL Toluol extrahiert. Der Extrakt wird zur Trockene gebracht, der verbleibende, purpurfarbene Feststoff nacheinander viermal mit 10 mL Pentan sowie zweimal mit 40 mL Methanol gewaschen und im Vakuum getrocknet. Ausbeute: 1.21 g (76 %). 1 H-NMR (400 MHz, CDCl 3 ): d 19.40 (t, 3 J(H,H) 5 Hz, 1 H, CHCH 2 Ph), 7.30 ± 7.12 (m, 5 H, Ph-H), 3.98 (d, 3 J(H,H) 5 Hz, 2 H, CHCH 2 Ph); 13 C-NMR (100.6 MHz, CDCl 3 ): d 316.5 (t, 2 J(C,P) 7 Hz, CHCH 2 Ph), 138.9, 128.3, 128.2, 126.3 (je s, C-Ph), 64.5 (s, CHCH 2 Ph); 31 P-NMR (162 MHz, CDCl 3 ): d 34.6 (s). 9: In eine auf À 78 8C gekühlte Lösung von 102 mg (0.146 mmol) 6 in CH 2 Cl 2 wird unter Rühren ca. 30 s Acetylen eingeleitet. Das Lösungsmittel wird im Vakuum entfernt, der verbleibende, braune Feststoff mit 5 mL kaltem Pentan gewaschen und im Vakuum getrocknet. Ausbeute: 99 mg (94 %). 1 H-NMR (400 MHz, C 6 D 6 ): d 2.70 (d, 3 J(P,H) 3 Hz, 2 H, RuCCH 2 ), À 16.17 (t, 2 J(P,H) 18 Hz, 1 H, RuH); 13 C-NMR (100.6 MHz, C 6 D 6 ): d 326.2 (t, 2 J(P,C) 15 Hz, RuCCH 2 ), 86.6 (t, 3 J(P,C) 4 Hz, RuCCH 2 ); 31 P-NMR (162 MHz, CDCl 3 ): d 41.5 (s). 10: Eine Lösung von 96 mg (0.137 mmol) 6 in 10 mL CH 2 Cl 2 wird bei À 78 8C mit 28.0 mL (0.274 mmol) PhC 2 H versetzt. Nach dem Erwärmen auf Raumtemperatur wird im Vakuum eingeengt und durch Zugabe von Pentan ein grüner Feststoff ausgefällt, der abfiltriert und im Vakuum getrocknet wird. Ausbeute: 80 mg (73 %). 1 H-NMR (200 MHz, C 6 D 6 ): d 4.41 (br s, RuCCHPh), À 12.88 (t, 2 J(P,H) 17 Hz, 1 H, RuH); 31 P-NMR (162 MHz, C 6 D 6 ): d 41.3 (s).
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