Plasteschlauchen zur Massenkultur von fLdigen Algen (Acrochaetium und Asterocystis) bwichtet. Wenn auch die einzelnen BeitrLge sehr unterschiedliche Interessenten ansprechen, stellt dieses Heft durch stine Vielfalt eine wertvolle Bereicherung der algologischen Literatur dar und fuhrt zweifellos zur
Advances in Marine Biology, Volume 16. Edited by Sir Frederick Russel and Sir Maurice Younge. — 425 pp. London-New York-San Francisco: Academic Press 1979. ISBN 0-12-026116-2. $ 75.00 (vgl. Besprech. Int. Revue ges. Hydrobiol. zuletzt 54 (3): 460 [1980])
✍ Scribed by H. Caspers
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1981
- Tongue
- English
- Weight
- 212 KB
- Volume
- 66
- Category
- Article
- ISSN
- 1434-2944
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✦ Synopsis
Buchhesprcchungen betrifft die Fische. Sie sind bei gcringer Diversitiit durcli 18 Arten vertreten, von denen dic meisten limnogen sind; iiur 1 sp. ist endeniisch; 5 Arten weisen marine Beziehungcn auf entsprcchond den1 niarinen Urspritng des Sees. Der grijBte Tcil der $'isSchc bewohnt, die relativ schmale Litoral. zone. cornehmlich aufgrund der liier ent,wickelten Makrophyten und ihrer Epiphytcn; cchte Yhytopl;tnktonfresser fehlen. Eingeliend wird dic Biologie der Art.en behandelt,. -Weit,ere ayii;tt.isrht '\VirbeItierc sind I'wanus naloticus, ( h ' O C O d ~J h S niloticus, Ilijqiopolamus unrphibius und zwei piszivore 'tigel ; relntiv irmfangreich ist die Liste der Amphibicn. -Entqrechend seiner isoliert.en %age x-cist: der See noch kaum menschliche StGrungen auf; es werdun Vorsehliige zur Nnteung, aber anch znr Sicherung der Flora und Patina gemacht. -IVenn auch das vorlicgende Datenmstrriol noch gering isb, bietet a.nschliel3enci B. R . ALLAKSON eine iikosyst.eirian:~lysc, auch im Vcrgleirh ziim Lake George. Die prima,re Energiequelle ist. die aut.ochthone Rildung von 150nitmw; iilloc~hthone Zngaben helfen. eine ansgcglichcne Situat.ion zii sichern.
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Buchbesprechungen 739 lungnahme zii seiner Kritik. Hierauf erfolgte keine Antwort. Vor allem hat der Verlag keine Notwendigkeit gesehen, zur Vorbereitung der 2. Auflage einen fachlich versierten Wissenschaftler heranzuziehen. Dies ist um so bedauerlicher, als gerade Amateure einendann aber zuverlass
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