Adsorptionsvermögen und Graphitstruktur des Kohlenstoffes
✍ Scribed by Dr. P. M. Wolf; Dr. N. Riehl
- Publisher
- John Wiley and Sons
- Year
- 1932
- Tongue
- English
- Weight
- 300 KB
- Volume
- 45
- Category
- Article
- ISSN
- 0044-8249
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✦ Synopsis
Wolf u. Riehl: Adsorptionsvermogen und Graphitstruktur des Kohlenstoffes gewinnung von Industriestaub beaohiiitigen. Sie zeigen, dai3 die Industrie aus rein wirtschatftlichen Griinden &ran interessiert ist, Staubentwickliung zu verhindern, da sonst erhebliche Verhste entstehen konnen. So kann diie elektrische Entstaubung nach C o t t r e 11 -M o 11 e r nicht nur die Anlage-und Betriebskosten decken, sonder!i dariiber hinaus noch erhebliche Gewinne erzielen, wie an Beispielen QUS der Braunkohlenindustrie (69), Metallurgie (70) und vielen antderen Industriezweigen gezeigt wird (71). Die mit der elektrischen Entshubung konkurriereade, iibrigens bedleutend altere Filterung (nach B e t h) verdient in diesem Zwammenbang gleichfalls gewiipdigt zu werden (72). Auf einige weitere Veroffentliahungen, die weniger der Entstehung des Industriestaubes als seiner Beseitigung gewidmet sind, ist im Kapitel ,,Abhilfe" verwiesen. Es bleiben noch verschiedene organische Stafrfe zu erwahnen, die in die Abwasser gelangen #und durch starken Eigengeruch augezeiohnet sind. Bin Beispiel &fur bieten Phenole und Kresole, ferner Naphthene, die sich neben den d o n besprochenen S-Verbindungen hauptsiichlioh in den Abwassern von Gaswerken vorfinden (73, 74).
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Wie man sieht, lie@ die Frage keineswegs so einfach wie N t i l t i n g und K o h n annehmen; vielmehr bedarf dieselbe einer allseitigen Priifung, mit welcher ich beschgftigt bin. Ich habe zuniichst die isomeren Dibenzoylbenzole und Acetophtalone in Angriff genommen und hoffe, bald weiterps in der F