Abhandlung über eine isomerische Modification der Schleimsäure
✍ Scribed by Malagouti,
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1835
- Weight
- 229 KB
- Volume
- 15
- Category
- Article
- ISSN
- 0365-5490
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✦ Synopsis
V-on cleni Verfasser niitgetheilt.
Wenn man in siedeeiles Wasser so vie1 Schlcimsiium bringt, rls nich darin auflbst, die FKssigbeit bis zur Troch-niB abdampfi, den Riickstand in Weingeist aufnimmt und an der LuR rerdampt'en larst, so erhb'lt man eine Krystallkruste, welche mit ziemlich deutliehen Krystallen bedecht ist, so dafs sie rls recbtwinhiicbe, woblausgebildete Bliitter mbannt werden b8enen.
biese L{rystalle baben einen sauren Gescliurrch, welcher weit entschiedener ist, als der dei Qchleimsaure. Sie sind in kocbendem Wasser leichter liislich , als in kaltem : loo Thl.
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## 63 beweisen gesucht, dafs ein Versuch, wie er yon mir, nach Anleitung von S t a d e 1 e r's Notiz, ausgefuhrt und beschrieben worden , nur Platinsalmiak, aber kein Platindoppelsalz des Acctonins liefere; am wenigsten ist es mir aber eingefallen, an der Richtigkeit von S t a d e l er's Analysen
welche 0hlorkohleno.yyd enthalten. 23 1 3) Man behandelt nun das Gas wit Einem Tropfen absolutern Alkohol, welcher sofort das Chlorkohlenoxyd absorbirt und es zu einern entsprechenden Aether urnwandelt. -Man scheidet das Gas von der Flussigkeit und nirnrnt den Alkoholdanipf mittelst eines Tropfens c