## Ess igbild uog. H r m b s t a d t hat einige Versuche angestellt iiber die Bildung der Essigsfiure aus Alkobol. In eiriern besonders d r m eingeriebteten Glas -Sppaixt brachtt? er Alkoliol van 0,791 spec. Dicht. rnit 1 2 l'h. Wasser verdiinnt, ciii Schiildien mit Plrtinschwamm, welches in der H
75) Ueber Essigsäure-Quecksilbermonomethyl und Essigsäure-Quecksilbermonoäthyl
✍ Scribed by Otto, Robert
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1870
- Weight
- 78 KB
- Volume
- 154
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
fallt nach stattgefundener Zersetzung aus der alkoholischen Liisung eine bei 200 bis 2iOo unzersetzt siedende, angenehm riechende Flussigkeit. Die &ch Entfernung derselbcn bleibeiide alkalische Lbsung enthalt ein organisches Nstriumsalz, aus dessen wasseriger Lbsung Salzsaure eine weifse krystallisirbare , in Wasser schwer , leicht in Alkohol 1Bsliclie Saure abscheidet. G r e i f s w a l d , den 18. August 1869. 75) Ueber Essigs%n-e-Quecksilbermonomethyl und Essigsiiure-Quecksilbcrmonoiithyl ; von Robert Otto. ---*) Dnsselbe war wic die entspreckende Acthylverbindung durch Einwirkung yon Natriumamalgnm auf Jodmethyl (resp. -&thy]) unter Zusatz vcn EssigRther nach F rank 1 an d u. D u p p a's Vorschrift bercitet wcrden.
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