Beitrsge zur Kenntniss der Diglycolsaure und der Thiodiglycolslture ; von Richard Afischiits und Fernand Biernaux. ## I, Diglycolshure. Tor einigor Zeit haben wir das dem Glycolid isomere Anhydrid der Diglycolsaure kennen gelehrt I). Wir haben seither noch einige aiidere Abkommlinge der Diglycol
6. Beiträge zur Kenntniss der phenylschwefligen und der Phenylschwefelsäure
✍ Scribed by Freund, August
- Publisher
- Wiley (John Wiley & Sons)
- Year
- 1861
- Weight
- 541 KB
- Volume
- 120
- Category
- Article
- ISSN
- 0074-4617
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✦ Synopsis
Fr 8 u n d , Beitrage aur Kemtnifs Chlorwasserstoffgases bei gleichem Druck und Temperatur wie 70,5 und wie 86,2 zu 100 verhielt. Die grofse Leichligkeit , somit der Eisenwasserstoff sich selbst mit Wasser umsetzt, scheint ihn besonders geeignet zu machen, unr in Verbindungsn Sauerstoff oder Chlor u. s. w. durch Wassertoff zu ersetzen. Wir sind beide mit dahin gehorigen Versuchen beschlftigt. H e i d e l b e r g , den 25. Februar 1861. Mittheilungen aus dem Universitatsslaboratorium in Lemberg. 6. Beitrage zur Kenntnifs der phenylschwefligen und der Phen ylschwefelsaure ; von August Frezmd. (Aus den Sitzungsberichten der k. k. Acadeinie zu Vor einiger Zeit mit der Untersuchung Wien mitgetheilt.) des galizischen Steinols beschaftigt *), hatte ich durch Einwirkung von concentrirter Schwefelsaure auf dasselbe krystallisirbare schwefelhaltige Sauren erhalten, und aus letzteren in Wasser losliche Barytsalze dargestellt, deren Zusainmensetzung es wahrscheinlich machte, dab diese der betreffenden Gruppe von Korpern der Phenylreihe angehoren. *) Dieae Annalen CXV, 19. *) M i t s c h e r l i c h ' s Angabe (Pogg. Ann. XXXI, 284), dafs es ihm nicht gelungen sei, Phenylwasserstoff mit gewijhnlicher concentrirter Schwefels#ure zu verbinden, diirfte ihren Grund darin haben , dafs die angeivandte SchwefeleLure nicht die hinliingliche Concentration hatte.
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